Wismar hat sich wieder einmal in die Herzen der Auszubildenden geschlichen! Am Dienstag, dem 19. Mai 2026, wurde die Stadtverwaltung Wismar zum sechsten Mal in Folge als „TOP-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand bei einer feierlichen Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin statt. Man könnte sagen, das ist schon fast ein kleiner Rekord für die norddeutsche Stadt – und das völlig zurecht!
Insgesamt wurden stolze 59 Betriebe aus Westmecklenburg ausgezeichnet. IHK-Präsident Matthias Belke und die Justiz-, Gleichstellungs- und Verbraucherschutzministerin Jaqueline Bernhardt überreichten die Auszeichnungen. Die Spannung in der Luft war greifbar, als die Gewinner auf die Bühne gerufen wurden. Die Stadtverwaltung überzeugte die Jury mit einem strukturierten Ausbildungsprogramm und einer aktiven Einbindung der Nachwuchskräfte. Es ist schön zu sehen, wie viel Aufmerksamkeit und Pflege in die Ausbildung junger Menschen gesteckt wird – das kann wirklich nicht hoch genug gewürdigt werden!
Ein starkes Team
Die Auszeichnung wurde von der Auszubildenden Luise Pontow und Ausbildungsleiterin Jana Wellnitz entgegengenommen. Jana hat dabei betont, wie wichtig das gemeinsame Engagement aller Beteiligten in der Ausbildung ist. Das ist ein schöner Gedanke, denn nur zusammen kann man wirklich etwas bewegen. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass Wismar in der Ausbildung so glänzt. Man sieht: Hier wird nicht nur ausgebildet, hier wird auch gelebt!
Wismar ist nicht nur ein Ort, wo Lehrlinge das Handwerk erlernen, sondern auch eine Stadt, die das Augenmerk auf die Duale Ausbildung legt. Diese wird durch die Nationale Bestenehrung der DIHK gestärkt, die den besten IHK-Prüfungsabsolventen in Deutschland eine Bühne bietet. Jährlich werden die besten Prüfungsergebnisse eines Jahrgangs geehrt. Solche Veranstaltungen bringen nicht nur die Preisträger und ihre Eltern zusammen, sondern auch Vertreter von Ausbildungsbetrieben, Schulen, Politik und IHKs. So wird die Sichtbarkeit der IHK-Berufe nachhaltig gefördert.
Eine Perspektive für die Zukunft
Die Ehrung hat einen klaren Fokus: die Anerkennung herausragender Leistungen der Absolventen. Diese Auszeichnungen bieten den Ausbildungsbetrieben öffentliche Sichtbarkeit für ihre Ausbildungsqualität. Das ist besonders wichtig in Zeiten, in denen Fachkräftemangel ein großes Thema ist. Ein bisschen Werbung für die eigene Ausbildungsstätte kann da nicht schaden, oder? Über die Jahre hat sich die Bestenehrung weiterentwickelt, digitale Formate und Livestreams sind inzwischen Standard. Das klingt nach einer aufregenden Zukunft für die duale Ausbildung!
Die Bedeutung solcher Ehrungen ist nicht zu unterschätzen. Sie können ein echter Impuls für die berufliche Zukunft der ausgezeichneten Fachkräfte sein. Unternehmen nutzen die Auszeichnungen auch, um ihr Arbeitgeberimage zu stärken. In einer Zeit, in der der Fachkräftenachwuchs immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das eine kluge Investition in die Zukunft. Wismar zeigt, wie es geht – und das sollte andere Städte und Betriebe zum Nachdenken anregen.