Die Straßen von Wittenburg, im schönen Mecklenburg-Vorpommern, sind mal wieder Schauplatz für mobile Radarfallen. Wer am 4. Juni 2026 zwischen 07:43 Uhr und dem nahen Mittag auf der A24 in Ziggelmark unterwegs ist, sollte besser aufpassen. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 90 km/h – und die Polizei ist stets wachsam. Auch wenn der Standort der Radarfalle noch nicht offiziell bestätigt ist, kann man sich darauf verlassen, dass die Tempokontrollen im gesamten Umfeld stattfinden. Es ist ja nicht als würde die Polizei in dieser Region einen Rückzieher machen!

Für all jene, die es mit der Geschwindigkeit etwas zu gut meinen, gibt es einen Toleranzabzug zu beachten: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden 3 km/h abgezogen. Fährt man schneller als 100 km/h, zieht die Polizei 3 Prozent vom gemessenen Wert ab. Ein kleiner, aber feiner Hinweis für alle, die gerne mal auf das Gaspedal drücken!

Die Bußgeldtabelle im Detail

Wer sich jetzt fragt, was das Ganze denn kostet – hier kommt die Bußgeldtabelle ins Spiel. Innerhalb von Ortschaften kann es schnell teuer werden: Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h schlägt mit 15 Euro zu Buche. Bei 21 bis 25 km/h sind es schon 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. Und wer denkt, das sei nicht schlimm, der sollte sich vor Augen führen, dass bei einer Überschreitung von 26 bis 30 km/h sogar ein Monat Fahrverbot droht! Das kann einem den Spaß am Autofahren ganz schön vermiesen.

Außerorts sieht die Sache nicht viel anders aus. Hier ist die Strafe sogar noch etwas günstiger, aber die Punkte in Flensburg bleiben gleich. Jedes Mal, wenn man zu schnell fährt, kann man sich ein wenig mehr in die Nesseln setzen. Und besonders gefährlich wird es, wenn man innerhalb eines Jahres gleich zweimal mit mehr als 26 km/h zu schnell erwischt wird – dann gibt’s das Fahrverbot gleich hinterher!

Toleranzen und andere wichtige Informationen

Egal, ob man nun innerorts oder außerorts unterwegs ist, die Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen sind stets ein Thema. Bei stationären Blitzern wird bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h ebenfalls ein Abzug von 3 km/h vorgenommen. Und über 100 km/h sind es 3 Prozent. Bei mobilen Blitzern wurde das bereits erwähnt, aber es schadet nicht, auch hier ein wenig nachzuhaken, denn die Geschwindigkeitsüberschreitungen sind eine der häufigsten Unfallursachen in Deutschland.

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Es gibt auch einen Bußgeldrechner für Geschwindigkeitsüberschreitungen, der einem helfen kann, die eigenen Vergehen besser zu verstehen. Wer also ungewollt zum Raser wird, sollte sich informieren. Und wenn es draußen schneit oder die Sicht durch Nebel eingeschränkt ist – nicht die Geschwindigkeit vergessen! Hier drohen ebenfalls Bußgelder.

In diesem Sinne – passt auf euch auf und lasst das Gaspedal nicht zu oft durchdrücken! Die Straßen gehören uns allen, und wir wollen doch sicher an unser Ziel kommen.