Heute ist der 4.06.2026, und in der Kreisstadt Parchim tut sich einiges in der Bildungslandschaft. Die Stadt hat sich aufgemacht, ihre Bildungsstandorte zu modernisieren und zu erweitern. Ein zentrales Projekt ist die Erweiterung der Goethe-Grundschule, bei der ein neues Hort- und Mensagebäude entstehen soll. Das klingt doch schon mal nach einer tollen Nachricht für alle Eltern und Kinder. Wer weiß, vielleicht wird das der neue Lieblingsort für die Kleinen?

Dank des Landrats Stefan Sternberg von der SPD, der einen Fördermittelbescheid über knapp 3 Millionen Euro eingebracht hat, stehen die Chancen gut, dass diese Pläne auch Wirklichkeit werden. Der Eigenanteil der Stadt von etwa 500.000 Euro ist ebenfalls gesichert. Ein großer Schritt in die richtige Richtung! Die Fördermittel stammen aus dem „Investitionsprogramm Ganztagsausbau“, was zeigt, dass Bund und Länder ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Ein neuer Hort für die Zukunft

Der neue Hortbau ist der erste Bauabschnitt, und die Fertigstellung ist für Februar 2027 vorgesehen. Das ist nicht mehr lange hin! Der Hort wird 104 neue Plätze für Hortkinder schaffen. Aktuell nutzen bereits 130 Kinder die vorhandenen Räumlichkeiten, die aufgrund des Auszugs der Regionalschule zum Teil leerstehen. Es wird ein Konzept der Doppelnutzung entwickelt, damit verschiedene Nutzergruppen von den neuen Räumen profitieren können. Ziel ist es, einen harmonischen Übergang zur unterrichtsfreien Zeit am Nachmittag zu schaffen. Das klingt nach einer durchdachten Lösung!

Die Planung hat die Firma „Brennke Architekten“ aus Schwerin übernommen. Ich bin gespannt, wie das neue Gebäude aussehen wird. Wird es ein schöner, heller Raum mit viel Platz für die Kinder? Oder vielleicht ein kreativer Ort, wo sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen können? Man kann nur hoffen, dass der Charme des historischen Schulgebäudes dabei nicht verloren geht, denn auch die Modernisierung dieses Gebäudes ist geplant. Das wäre eine gelungene Mischung aus Alt und Neu!

Blick über den Tellerrand

Was in Parchim passiert, ist Teil eines größeren Trends. Der Bund stellt bis Ende 2027 fast drei Milliarden Euro für den Ausbau der Ganztagsbildung und -betreuung für Grundschulkinder bereit. Das ist eine riesige Summe! Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, hebt hervor, wie wichtig gute Bildungs- und Betreuungsangebote für die Chancengerechtigkeit sind. Und das ist ein Thema, das uns alle betrifft.

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Ab 2026 wird ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder stufenweise in Kraft treten. Das bedeutet, dass bis zum Schuljahr 2029/30 alle Kinder der Klassenstufen 1 bis 4 einen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung haben werden. Ein Schritt in die richtige Richtung für viele Eltern, die oft aufgrund von Betreuungsfragen in Teilzeit arbeiten müssen. Und wie schön wäre es, wenn viele Kinder die Möglichkeit hätten, ihre Nachmittage sinnvoll zu verbringen?

Insgesamt zeigt sich, dass der Bedarf an Ganztagsangeboten stetig steigt. Derzeit nehmen 1,8 Millionen Grundschulkinder (56%) solche Angebote in Anspruch. Das Investitionsprogramm steht in Zusammenhang mit dem Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung. Die Mittel können für mehr Ganztagsplätze, Fachpersonal sowie den Umbau und die Ausstattung von Räumen verwendet werden. Das klingt nach einer aufregenden Zeit für die Bildungslandschaft in Deutschland!