Heute ist der 9.06.2026 und hier in Norddeutschland gibt’s einiges zu berichten, wenn es um das Wetter geht. Nach einem eher ruhigen Wochenende stehen uns Schauer und Gewitter bevor, die auch die kommende Woche ordentlich durchschütteln werden. Am Montag starten wir noch mit einem heiteren Himmel, aber schon bald ziehen Wolkenfelder aus dem Westen auf. Irgendwie ist das typisch für unser Wetter hier, oder? Im Südosten kann die Sonne bis in die Abendstunden noch einen letzten Versuch starten, uns mit ein paar warmen Strahlen zu beglücken. Doch am Nachmittag und Abend drohen im westlichen Deutschland sowie an den Alpen heftige Gewitter. Die Temperaturen schwanken zwischen 24 und 28 Grad im Südosten und 20 bis 25 Grad im Nordwesten.

In der Nacht auf Dienstag wird’s dann richtig spannend: Ein starker Regen zieht von West nach Ost über Deutschland. Heftige Niederschläge sind durchaus möglich und das Wetter wird unbeständig. Die Temperaturen sinken dabei auf frische 16 bis 7 Grad – ein echter Kühlschock für alle, die sich an die Wärme gewöhnt haben. Am Dienstag selbst müssen wir uns auf weitere Gewitter und stürmische Böen im Nordwesten einstellen. Im restlichen Deutschland gibt’s Regenschauer, und wer sich südlich der Donau aufhält, kann mit längerem und kräftigem Regen rechnen. Hier bewegt sich das Thermometer zwischen 15 und 20 Grad, im Osten sind sogar bis zu 22 Grad drin.

Gewitter ziehen auf

Der Deutsche Wetterdienst hat bereits gewarnt: Die Gewitter im Süden könnten heute Abend für Aufregung sorgen, während der Norden erst am Dienstag in den Genuss von Schauern kommt. Ein Tiefausläufer über Island sorgt dafür, dass erwärmte Meeresluft subpolaren Ursprungs nach Deutschland strömt. Das klingt zwar spannend, bedeutet aber auch: Starkregen über 15 l/qm in kurzer Zeit ist zu erwarten, ebenso wie steife bis stürmische Böen, die bis zu 70 km/h erreichen können. Besonders in den südlichen Gewittern könnten sogar Sturmböen um die 80 km/h auftreten. Na, wenn das nicht aufregend ist!

In der Nacht zum Dienstag breiten sich die Schauer ostwärts aus, während die Gewitterwahrscheinlichkeit langsam abnimmt. Am Dienstag selbst gibt es im Norden und Nordwesten vereinzelte Gewitter, die mit steifen Böen (7 bis 8 Bft) einhergehen. Wer auf der Nordseeküste unterwegs ist, sollte sich auf kräftige Windböen gefasst machen. Ein auffrischender westlicher Wind mit steifen Bögen bis 60 km/h wird am Abend im Süden ebenfalls für ordentlich Bewegung sorgen.

Ein unbeständiger Wettermix

Von Dienstag früh bis in die Nacht zum Donnerstag ist Dauerregen angesagt, besonders zwischen Werdenfelser und Berchtesgadener Land. Hier rechnen Meteorologen mit Niederschlagsmengen zwischen 40 und 60 l/qm – das ist eine Menge Wasser! Die Temperaturen sinken dabei auf frische 11 bis 5 Grad. Wer jetzt noch denkt, dass der Sommer vor der Tür steht, könnte sich gewaltig irren. In der mittleren Woche wird’s unbeständig mit Regengüssen und kurzen Gewittern, die Höchstwerte liegen dabei zwischen 15 und 21 Grad.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Der Deutsche Wetterdienst hat uns gewarnt, und das sollten wir ernst nehmen. Böiger Wind bei Schauern und Gewittern aus westlicher bis südwestlicher Richtung wird uns begleiten. Ein Wetterchaos, das uns noch einige Tage beschäftigen wird – aber hey, das ist Norddeutschland. Wer’s nicht mag, kann ja in die warme Stube flüchten und einen heißen Tee genießen!

Für weitere Informationen und eine detaillierte Prognose schaut einfach mal auf wetter.com vorbei. Dort findet ihr alles, was ihr über das wechselhafte Wetter in Deutschland wissen müsst. Bleibt trocken und genießt die frischen Brisen!