Heute ist der 25.05.2026 und die Stimmung in Lübeck könnte nicht besser sein. Der 1. FC Phönix Lübeck hat sich im SHFV-Pokal-Finale gegen den SV Todesfelde durchgesetzt und mit einem klaren 4:1-Sieg die Herzen der knapp 1.500 Zuschauer*innen im Joda-Sportpark erobert. Was für ein Spiel! Die Fans jubelten, als Jonathan Stöver bereits in der 3. Minute das erste Tor erzielte und damit die Weichen auf Sieg stellte. Es war der Beginn eines spannenden Nachmittags, der die Zuschauer bis zur letzten Sekunde fesselte.
Die ersten Minuten waren ein echtes Feuerwerk für die Lübecker. Phönix dominierte die Partie, während die Spieler von Todesfelde sichtlich Mühe hatten, ins Spiel zu finden. Abwehrchef Christian Rave musste verletzungsbedingt in der 19. Minute vom Platz, was dem SV Todesfelde nicht gerade in die Karten spielte. Und dann, kurz vor der Halbzeit, erzielte Stöver nach einem schönen Angriff das zweite Tor für seine Mannschaft. Ein Höhepunkt, der die Fans zum Ausrasten brachte!
Ein Spiel voller Emotionen
Doch der SV Todesfelde gab sich nicht geschlagen. In der zweiten Halbzeit schaffte Tyler Körting in der 56. Minute den Anschlusstreffer zum 1:2. Das Spiel wurde ausgeglichener, und ehrlich gesagt, es gab einige Momente, in denen man das Gefühl hatte, die Partie könnte kippen. Aber die Lübecker blieben cool und nutzten ihre Chancen. Julius Kliti, der in der 87. Minute das 3:1 erzielte, sprach später von einem Gefühl der Zuneigung zu seinem ehemaligen Club. Mitleid, sozusagen. Ein schönes Zeichen von Menschlichkeit, auch im Fußball.
Benjamin Luis, der sich über seinen Treffer zum 4:1 in der Nachspielzeit sichtlich erleichtert zeigte, hatte zuvor einen Schuss vergeben, der nicht seinen besten Tag widerspiegelte. Aber so ist Fußball – manchmal schießt man daneben, und manchmal trifft man ins Glück. Die Freude über den Sieg war bei ihm und seinen Teamkollegen riesig. Schiedsrichter Florian Lisiak leitete das Spiel souverän und sorgte dafür, dass alles fair ablief, was von SHFV-Präsident Uwe Döring auch anerkannt wurde.
Ein Tag zum Feiern
Der Jubel im Stadion war ohrenbetäubend. Phönix Lübeck hat nicht nur den SHFV-LOTTO-Pokal gewonnen, sondern auch die Herzen der Zuschauer. Jeder Schuss, jeder Pass und jeder Jubel rief Erinnerungen an unzählige Trainingseinheiten und harte Spiele hervor. Die Stadt kann stolz auf ihre Mannschaft sein. Ein erfolgreicher Tag, der die Gemeinschaft zusammenbrachte und Hoffnung auf eine noch glänzende Zukunft gibt.
In dieser aufregenden Zeit für den 1. FC Phönix Lübeck bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft diese Energie mit in die kommenden Spiele nehmen kann. Es gibt noch viel zu erreichen, und die Fans werden sie dabei lautstark unterstützen. Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben!