Heute ist der 21.04.2026 und es gibt großartige Neuigkeiten für die E-Mobilität in Norddeutschland: LichtBlick eMobility GmbH hat den zehnten Standort ihres Schnellladenetzes QuickCharge eröffnet. Der neue Ladepark befindet sich am Markant-Markt in Hagenow, Mecklenburg-Vorpommern, und bietet E-Auto-Fahrerinnen eine willkommene Anlaufstelle.

Der Ladepark umfasst insgesamt sechs öffentlich zugängliche Schnellladepunkte mit einer beeindruckenden Leistung von bis zu 300 kW. Das bedeutet, dass E-Autos hier im Handumdrehen wieder aufgeladen werden können. Über die Cariqa-App haben Fahrerinnen Zugriff auf zeitvariable Ladetarife, die bereits ab 35 Cent pro Kilowattstunde (kWh) beginnen. Ein ganz besonderes Plus für Dienstwagenfahrer: Sie können ihren Unternehmensstromtarif im Rahmen des Durchleitungsmodells nutzen.

Ein wachsendes Schnellladenetz

Mit dieser Neueröffnung wächst das QuickCharge-Netz von LichtBlick auf insgesamt 46 Gleichstrom-Ladepunkte (DC). Die Ladeinfrastruktur ist strategisch an verschiedenen Famila-, Markant- und Edeka-Märkten in der Region angesiedelt, was es den E-Mobilistinnen erheblich erleichtert, auch während des Einkaufs schnell und unkompliziert ihre Fahrzeuge aufzuladen. Simon Schröder, Leiter Projektmanagement bei LichtBlick eMobility, erläutert, dass es an einigen Standorten aufgrund der Witterungsbedingungen zu leichten Bauverzögerungen gekommen ist. Dennoch ist man optimistisch: Innerhalb der nächsten drei Monate wird das Schnellladenetz auf insgesamt 30 Ladeparks anwachsen.

Der Fokus liegt darauf, E-Mobilistinnen in Norddeutschland flächendeckend hochwertige Schnelllademöglichkeiten anzubieten. Intensive Arbeiten werden an weiteren Standorten durchgeführt, um das Angebot weiter auszubauen und den Bedürfnissen der Fahrerinnen gerecht zu werden. Diese Entwicklung ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilität und zeigt, dass die Region sich aktiv um die Förderung der E-Mobilität bemüht.

Ein Blick in die Zukunft

Die E-Mobilität nimmt in Norddeutschland immer mehr Fahrt auf, und die Initiative von LichtBlick könnte der Schlüssel zu einem umweltfreundlicheren Mobilitätsverhalten sein. Indem E-Auto-Fahrerinnen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Fahrzeuge an stark frequentierten Orten aufzuladen, wird das Laden deutlich praktischer und alltäglicher. Diese Veränderungen sind nicht nur für E-Auto-Besitzer von Vorteil, sondern tragen auch zur Reduktion von CO2-Emissionen und zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten bei.

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Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die E-Mobilität in den kommenden Jahren entwickeln wird. Mit der fortschreitenden Expansion des Schnellladenetzes und der stetigen Verbesserung der Ladeinfrastruktur wird die Region Norddeutschland sicherlich auch für zukünftige E-Auto-Fahrer*innen immer attraktiver werden.