Am Freitagnachmittag war es endlich soweit: Der „Havengarten“ am Bontekai in Wilhelmshaven wurde feierlich eröffnet. Ein Ort voller Leben, der mit viel Herzblut und Engagement von den Teilnehmenden der Tagesstätte „Havenhaus“ der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit (GPS) gestaltet wurde. Hier treffen sich nicht nur Wilhelmshavener, sondern auch Spaziergänger und Touristen, um die Grüne Oase zu genießen. Es gibt Hochbeete, die selbstgebaut und liebevoll bepflanzt wurden, sowie gemütliche Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen.

Die Finanzierung des Projekts ist beeindruckend: 20.000 Euro stammen aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, während die Reichelt-Feldhusen-Stiftung 5.000 Euro beigesteuert hat. Und das Beste? Die Stadt Wilhelmshaven stellt die Fläche kostenlos zur Verfügung! Bei der Eröffnung wurde auch das Ehrenamt gewürdigt – ein Fest, das mit 500 Euro von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt wurde. Ein schöner Moment der Anerkennung für all die unermüdlichen Helfer in verschiedenen Bereichen.

Ein Garten für alle

Der Havengarten ist nicht nur ein grüner Fleck in der Stadt, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Nachhaltigkeit. Die neue Gartengruppe des Havenhauses wird sich künftig um die Pflege des Gartens kümmern. Geplant sind Bepflanzungen von Kräutern, Obst und Gemüse – ganz nach dem Motto „Selbstversorgung, die schmeckt!“ Außerdem wird es ein Insektenhotel und sogar ein großes Schachspiel geben. Das klingt doch nach einem perfekten Treffpunkt für Jung und Alt, oder?

Die ersten Hochbeete sind bereits mit viel Engagement von den Teilnehmenden selbst gebaut worden. Ein stabiler Zaun mit zwei Eingangstoren umrahmt das Gelände, und eine Holzhütte vom ehemaligen Minigolfplatz dient als Lagerraum für Materialien und Equipment. Claudia Loepp, die das Projekt leitet, schildert voller Begeisterung die Motivation und den Zusammenhalt der Gruppe. Man kann förmlich spüren, wie die Vorfreude in der Luft liegt!

Ein Ort der Begegnung

Besonders bemerkenswert ist, dass das Projekt bereits während des Aufbaus viele Spaziergänger angezogen hat, die interessiert stehenbleiben und ins Gespräch kommen. So entsteht nicht nur ein Garten, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft. Die Atmosphäre ist entspannt, fast familiär – ein Platz, an dem man einfach mal durchatmen und die Seele baumeln lassen kann. Und wenn die neuen Kommunalbänke im Frühjahr aufgestellt werden, wird der Garten noch einladender. Ach, das wird schön!

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Die offizielle Eröffnung der Fläche ist für das Frühjahr 2026 geplant. Bis dahin bleibt viel Raum für kreative Ideen und das gemeinsame Wachsen – im wahrsten Sinne des Wortes. Man darf gespannt sein, wie sich der Havengarten entwickeln wird und welche Geschichten sich zwischen den Pflanzen und Bänken entfalten.