Die Basketball-Saison in der BBL hat mal wieder ordentlich Fahrt aufgenommen! Am 20. Mai 2026 schauen wir gespannt auf die aktuellen Entwicklungen in den Playoffs. Der FC Bayern München hat sich mit einem klaren 92:65-Sieg gegen die VET-Concept Gladiators Trier einen deutlichen Vorteil in der „Best of Five“-Serie erkämpft. Das Team aus München führt nun mit 2:0 und scheint auf dem besten Weg ins Halbfinale zu sein. Die Partie begann für die Gladiatoren zwar vielversprechend – ein 10:0-Lauf zu Beginn, das lässt schon mal aufhorchen. Doch die Bayern konterten mit einem beeindruckenden 16:0-Lauf und ließen sich nicht beirren. Zur Halbzeit lagen sie mit 48:33 in Front, und das war erst der Anfang.

In der zweiten Hälfte gab es dann kein Halten mehr. Die Münchner hatten sogar einen Vorsprung von 30 Punkten, was die Zuschauer im BMW Park München sicherlich jubeln ließ. Sechs Spieler aus der Mannschaft konnten zweistellig punkten, angeführt von Nenad Dimitrijevic mit 16 Punkten und neun Assists. Es wird spannend zu sehen, ob Trier am Samstag in ihrem Heimspiel zurückschlagen kann – die Zeit drängt, denn eine Niederlage würde das Ausscheiden bedeuten.

Alba Berlin gleicht aus

Ein anderes spannendes Duell gibt es zwischen Alba Berlin und Rasta Vechta. In einem packenden Spiel konnte Berlin mit 90:85 nachlegen und die Serie zum 1:1 ausgleichen. Die Berliner hatten kurz nach der Halbzeit die erste zweistellige Führung auf ihrer Seite. Jack Kayil war mit seinen 14 Punkten ein wichtiger Faktor. Und Justin Bean, der mit zehn Punkten, elf Rebounds, sechs Assists und drei Steals glänzte, traf den entscheidenden Dreier nur 13 Sekunden vor Schluss – da musste selbst der treueste Vechta-Fan mit den Zähnen knirschen.

Vechta hingegen hatte in dieser Saison schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Nachdem sie Trier im Halbfinale der Play-ins besiegt hatten, wartete nun das Duell gegen die Berliner. Die nächsten Spiele zwischen diesen beiden Teams stehen am Freitag und Sonntag in Vechta auf dem Programm. Da kann man schon gespannt sein, wie die Stimmung in der Halle sein wird – und wie die Spieler darauf reagieren.

Die Favoritenrolle der Bayern

Die Bayern sind natürlich die Top-Favoriten dieser Saison. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 58:10 Punkten nach 34 Spielen blühen sie förmlich auf und sind seit neun Spielen ungeschlagen. Andreas Obst und Nenad Dimitrijevic sind die Topscorer, und der Kader wird als der beste und tiefste in der Liga gehandelt. Besonders beachtlich ist, dass Bayern der einzige deutsche Klub in der Euroleague ist – das spricht für sich! Der Meisterschaftsdrang ist spürbar: Ein dritter Titel in Folge wäre die Krönung für die Mannschaft und ihre Fans!

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Das Viertelfinale wird in einem Best-of-Five-Modus gespielt. Die ersten beiden Partien finden in der heimischen Halle der besser platzierten Teams statt, und die nächsten Spiele werden am 16. und 17. Mai fortgeführt. Es wird also spannend, ob die Bayern ihrer Favoritenrolle gerecht werden oder ob ein Außenseiter wie Vechta oder Berlin ihnen die Suppe versalzen kann. Wer das große Finale am 12. Juni sehen möchte, der kann auf verschiedene Streaming-Dienste zurückgreifen, darunter auch „Dyn“ und die Sportschau, die einige Spiele live übertragen. Also, nichts wie ran an die Fernbedienung – die Basketball-Saison hat einiges zu bieten!