Göttingen, ein Städtchen, das immer wieder für Überraschungen gut ist, steht am Mittwoch, den 27. Mai, auf der Agenda der Verkehrsteilnehmer. Von 9 bis 14 Uhr wird die Bundesstraße 27 im Göttinger Norden voll gesperrt. Der Grund? Wichtige Markierungsarbeiten am Brückenbauwerk „Göt 6“ über Leine und Grone. Ja, die Straßenbauarbeiten lassen sich einfach nicht aufschieben, vor allem nicht, wenn das Wetter nicht mitspielt – das kennt man ja zur Genüge!

Die Sperrung betrifft die Fahrtrichtung zur Autobahn zwischen den Abfahrten B 3 und Sartorius, aber keine Panik! Die Abfahrt B 3 aus Göttingen kommend bleibt von der Maßnahme unberührt. Das heißt, Pendler, die von dort aus in die Stadt wollen, bleiben von den Einschränkungen verschont. Aber für all jene, die aus dem Eichsfeld nach Göttingen pendeln, wird es ein wenig chaotischer. Ein bisschen Geduld ist gefragt, wenn man im Bereich Grone arbeitet. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat um Verständnis gebeten. Schließlich handelt es sich um notwendige Maßnahmen, die nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden können.

Umleitungen und Verkehrshinweise

Wer in dieser Zeit unterwegs ist, sollte die ausgeschilderten Umleitungsstrecken im Auge behalten. Diese werden gut gekennzeichnet sein, doch das kann ja manchmal auch ein bisschen verwirrend sein. Man kennt das ja: Plötzlich sieht man die Schilder und fragt sich, ob das wirklich der richtige Weg ist. Am besten, man plant ein wenig mehr Zeit ein, um entspannt ans Ziel zu kommen. Unnötiger Stress ist ja das Letzte, was man braucht!

Der Autobahnzubringer Göttingen Nord bleibt übrigens offen. Das ist ein Lichtblick in der ganzen Sache! Auch die Zufahrt in Richtung Göttingen bis zur Abfahrt Sartorius ist weiterhin befahrbar. So wird zumindest ein wenig der Verkehrsfluss aufrechterhalten, auch wenn das nicht für alle gilt. Die Markierungsarbeiten waren ursprünglich für März anvisiert, mussten aber aufgrund von ungünstigen Witterungsverhältnissen verschoben werden. Wetter und Straßenbau – da versteht man sich manchmal nicht so gut!

Ein Blick in die Zukunft

Diese Arbeiten sind nicht nur eine kurzfristige Maßnahme; sie dienen der Haltbarkeit der Markierungen bis zum geplanten Neubau der Brückenbauwerke. Das heißt, auch wenn es jetzt ein bisschen unbequem wird, ist es für die langfristige Sicherheit und den Verkehrsfluss in der Region wichtig. So können wir alle ein bisschen optimistischer in die Zukunft schauen und hoffen, dass die Straßen bald wieder in voller Pracht erstrahlen. Bis dahin heißt es: Augen auf im Straßenverkehr und vielleicht ein bisschen Musik aufdrehen, um die Wartezeiten zu verkürzen.

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