Es ist endlich soweit! Am kommenden Donnerstag rollt der Film „Sommer auf Asphalt“ in die Kinos – und das ist ein Grund zur Vorfreude, nicht nur für die Cineasten unter uns. Die Hauptrollen übernehmen der charismatische Christoph Maria Herbst und die talentierte Mala Emde. Auf den ersten Blick könnte man denken, das ist ein klassischer Sommerfilm, aber die Geschichte, die hier erzählt wird, ist alles andere als gewöhnlich.

Die Vorlage zu diesem Film stammt aus dem Buch „Pedalpilot Doppelzwo“, welches 2014 beim Leipziger Liesmich-Verlag veröffentlicht wurde. Der Verlag, gegründet im Jahr 2013 von Karsten Möckel, verfolgt das ambitionierte Ziel, auch Autoren ohne Literaturstudium eine Plattform zu bieten. Ein kleiner, aber feiner Schritt für die Literatur! Der erfolgreiche Aufruf auf Facebook, der das Manuskript von Wolf Schmidt entdeckte, hat sich nun als goldrichtig herausgestellt.

Die bewegende Handlung

Die Story des Films ist berührend und gleichzeitig leichtfüßig. Die Protagonistin Les, eine Fahrradkurierin, hat über Jahre keinen Kontakt zu ihrem Vater. Plötzlich findet sie sich in einer ganz neuen Lebenssituation wieder, als sie von ihrer Schwangerschaft erfährt und mit weiteren Veränderungen konfrontiert wird. Sieht man einmal von der brisanten Vater-Tochter-Dynamik ab, die das Herzstück der Handlung bildet, wird klar: hier sind echte emotionale Herausforderungen am Werk.

Die Anfrage zur Verfilmung kam bereits 2018, als eine Rezension des Buches in einem Fahrradblog die Welle ins Rollen brachte. Die Dreharbeiten fanden im August letzten Jahres in Hamburg und Lüneburg statt – zwei Städte, die nicht nur durch ihre Schönheit bestechen, sondern auch durch viel Charme und Geschichte. Übrigens, das ursprünglich geplante Drehbuch wurde nicht von Möckel verfasst, sodass der Film mit einem anderen Titel und einer anderen Hauptfigur aufwarten kann. Ein mutiger Schritt, der frischen Wind in die Kinos bringt.

Die kreative Umsetzung

Produziert wurde „Sommer auf Asphalt“ von der Wüste Medien GmbH in Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Rundfunk und Arte. Wer kennt sie nicht, die kreative Schaffenskraft dieser Unternehmen? Die Produzenten Daniel Perdelwitz und Levin Hübner haben hier wirklich etwas auf die Beine gestellt. Die Kameraarbeit von Johannes Greisle und die Musik von Linda-Philomène Tsoungi runden das Erlebnis ab – hier wird auf jedem Posten mit Leidenschaft gearbeitet.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Dazu kommt eine kleine, aber feine Rolle für Verleger Karsten Möckel selbst, der sich sicher über diesen Auftritt freut. Die Dreharbeiten haben vom 22. Juli bis zum 22. August 2025 stattgefunden und mit einer Intimitätskoordinatorin wie Anna König, wird auch auf der emotionalen Ebene ein großer Wert gelegt. Das sind doch mal gute Nachrichten!

Ein frischer Wind in der Filmbranche

Die wunderfein film GmbH, 2022 gegründet, hat sich der Kreativität in der Filmbranche verschrieben. Mit ihrem Ansatz, Nachhaltigkeit durch ein autarkes Tiny House Produktionsbüro zu verwirklichen, bringen sie frischen Wind in die Branche. Diese innovative Denkweise ist genau das, was wir in der Filmindustrie brauchen: Visionen, die mit einer Hands-on-Mentalität verwirklicht werden. Ihre Projekte zielen darauf ab, gesellschaftlich relevante Mainstream-Inhalte zu schaffen – das spricht also auch ein breites Publikum an.

So wird „Sommer auf Asphalt“ nicht nur filmisch ein Erlebnis, sondern könnte auch eine Welle von neuen, mutigen Geschichten auslösen. Wer weiß, vielleicht wird dies der Startschuss für viele weitere inspirierende Projekte, die uns die Augen für neue Perspektiven öffnen. Also, schnappt euch die Freunde und macht euch bereit für einen Sommer, der anders sein wird!