In Schwerin, der charmanten Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, wurde Matthias Kunze kürzlich wieder zum Präsidenten des Unternehmerverbands Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin gewählt. Ein Ereignis, das am Dienstag auf der Mitgliederversammlung stattfand und mit viel Enthusiasmus aufgenommen wurde. Kunze, der auch das renommierte Piano-Haus Kunze betreibt, wird für weitere drei Jahre die wirtschaftspolitischen Interessen der mittelständischen Unternehmen in der Region vertreten. Das klingt ja schon mal nach einer spannenden Zeit für die Wirtschaft in Westmecklenburg!

Bei seiner Wiederwahl gab er bekannt, dass er den bisherigen Kurs des Verbands fortsetzen möchte. Das bedeutet, dass die Themen Bürokratieabbau, bessere Standortbedingungen und stärkere Mittelstandsoffensiven im Fokus bleiben. „Wir wollen Partner der Politik sein“, sagte Kunze und hatte dabei die Landtagswahlen im Blick. Da gibt es einiges zu tun, vor allem, wenn man die Herausforderungen des aktuellen wirtschaftlichen Klimas bedenkt.

Ein starkes Präsidium an der Spitze

Unterstützt wird Matthias Kunze von einem engagierten Team, bestehend aus den Vizepräsidenten Detlef Elss, Tom Henning und Madeleine Elvers. Gemeinsam bilden sie ein neues Präsidium, das insgesamt zwölf Unternehmerinnen und Unternehmer aus verschiedenen Bereichen und Regionen Westmecklenburgs vereint. Hier sind Unternehmen aus dem Metallbau, Rechtswesen, Bankwesen, Automobilhandel und Gesundheitswirtschaft vertreten. Eine bunte Mischung, die eine umfassende Interessenvertretung der mittelständischen Wirtschaft sicherstellt.

Kunze appellierte zudem an die Unternehmen der Region, den Dialog mit ihren Beschäftigten zu suchen, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen. „Wir tragen gemeinsam Verantwortung“, betonte er und unterstrich damit die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Das ist der Spirit, den wir in diesen herausfordernden Zeiten brauchen!

Der Mittelstand – Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Wenn wir über den Mittelstand sprechen, dürfen wir nicht vergessen, wie wichtig diese Unternehmen für die gesamte deutsche Wirtschaft sind. Laut Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, machen kleine und mittlere Betriebe 99% aller Unternehmen in Deutschland aus. Sie schaffen nicht nur Wohlstand, sondern halten auch die Gesellschaft in den Regionen zusammen. Über 50% der Beschäftigten arbeiten im Mittelstand, und rund 70% der Fachkräfte werden hier ausgebildet. Ein echter Motor, der für Innovation und Stabilität sorgt!

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Die Herausforderungen sind jedoch nicht zu unterschätzen: Fachkräftemangel, hohe Energiepreise und eine schwerfällige Bürokratie machen es den Unternehmern nicht leicht. Auch Handelskonflikte werfen ihre Schatten auf die wirtschaftliche Landschaft. Gitta Connemann, die Parlamentarische Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftragte, betont immer wieder, wie wichtig der Mittelstand ist – als Kreativschmiede und Kompetenzzentrum. Umso wichtiger ist der Dialog zwischen Politik und Verbänden, um Lösungen zu finden und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Die neu gestarteten Dialogformate, wie „Wettbewerbsfähigkeit für den Mittelstand“, bieten eine Plattform für den Austausch und sollen eine dauerhafte Kommunikation auf Augenhöhe ermöglichen. Ein Schritt in die richtige Richtung, um den Mittelstand zu fördern und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald die eine oder andere positive Überraschung für die Unternehmen hier in Norddeutschland.