Heute ist der 21.05.2026 und in Wolgast tut sich was – und zwar gewaltig! Der Bau der neuen Peenestrombrücke hat begonnen, und mit ihr die Ortsumgehung, die die Stadt vom Durchgangsverkehr befreien soll. Man kann sich das wie ein frischer Wind in einer stickigen Stube vorstellen. Die Brücke wird, keine Frage, ein echtes Monument: mit einer Gesamtlänge von etwa 1,4 Kilometern und einer luziden Höhe von 42 Metern über dem Peenestrom wird sie die größte Zügelgurtbrücke in Europa sein. Wow, einfach nur wow!

Die Pylonen, die sich gen Himmel strecken, werden stolze 70 Meter hoch sein. Damit wird sie nicht nur zur neuen Landmarke für Wolgast, sondern auch ein beeindruckendes Zeichen für moderne Ingenieurskunst. Die Vorarbeiten sind bereits erledigt – Kampfmittelsondierung, Baufeldfreimachung und der Bau von Baustraßen sind schon durch. Das ist wichtig, denn die Brücke wird den Verkehr der Bundesstraße 111 südöstlich um Wolgast herumführen und dabei die Verbindung zur A 20 und zur Insel Usedom enorm verbessern.

Ein Blick auf die Planungen

Die gesamte Ortsumgehung wird eine Länge von 6,8 Kilometern haben. Das klingt viel, ist aber nötig, um den Verkehrsfluss zu optimieren und die Stadt vom Lärm und Gestank des Durchgangsverkehrs zu entlasten. Die neue Brücke erhält eine zwei-spurige Fahrbahn, die acht Meter breit ist. So können Schiffe künftig den Peenestrom ohne lästige Brückenöffnungen passieren. Das ist ein echter Fortschritt – die alte Klappbrücke musste bis zu fünfmal täglich geöffnet werden. Das wird vielen sicher ein Schmunzeln entlocken!

Die Investitionen sind natürlich nicht ohne: Für den Brückenbau sind 421 Millionen Euro veranschlagt, und die Gesamtinvestitionen für die gesamte Ortsumgehung belaufen sich auf etwa 500 Millionen Euro. Man fragt sich, wo all das Geld herkommt – doch die Notwendigkeit ist klar. Brücken sind schließlich nicht nur ein Teil der Infrastruktur, sie sind Lebensadern für Städte wie Wolgast.

Zusätzliche Bauwerke und Maßnahmen

Doch das ist noch nicht alles! Neben der Brücke entstehen auch weitere Bauwerke wie die Ziesebrücke und Lärmschutzwände. Eine Sedimentationsanlage und Regenrückhaltebecken sind ebenfalls Teil des Plans. Und das ist nicht nur für den Verkehr wichtig, sondern auch für den Umweltschutz. Ein neuer Radweg an der Kreisstraße 26 auf der Insel wird ebenfalls gebaut, um Radfahrern die Sicherheit zu bieten, die sie verdienen. Man könnte fast meinen, dass hier die Zukunft des Verkehrs neu gedacht wird.

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Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren eine Brückenmodernisierungsoffensive gestartet, die bis 2030 die Sanierung von 400 wichtigen Brücken vorsieht. Das klingt nach einer Menge Arbeit, und es ist dringend nötig – rund 4.000 Brücken im Bundesfernstraßennetz sind in einem kritischen Zustand! Man kann sich nur wünschen, dass solche Projekte wie die Peenestrombrücke als Vorbild dienen und die Weichen für eine moderne Infrastruktur stellen.

Man könnte sagen, Wolgast steht vor einer neuen Ära. Die geplante Fertigstellung der Ortsumgehung ist für Ende 2029 angesetzt. Bis dahin könnten wir hier nicht nur eine Brücke, sondern auch ein neues Kapitel in der Verkehrsführung bewundern. Hoffen wir, dass alles reibungslos verläuft und die Wolgaster bald von den Vorteilen profitieren können!