Heute, am 18. Mai 2026, ist es wieder so weit: In Wolgast, genauer gesagt im Kreis Vorpommern-Greifswald, stehen die mobilen Blitzer bereit, um die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer zu kontrollieren. Ein Ort, der für seine malerische Küstenlandschaft bekannt ist, wird heute zum Schauplatz der Geschwindigkeitsüberwachung, und wir haben die aktuellen Standorte für euch zusammengetragen.

Die Geschwindigkeitskontrolle findet unter anderem an der B111 in Hohendorf statt, wo ein Tempolimit von 70 km/h gilt. Dieser Standort wurde am heutigen Tag um 13:54 Uhr gemeldet. Es ist kein Geheimnis, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur ein häufiger Verkehrsverstoß, sondern auch die Hauptursache für viele Unfälle sind. Daher ist es ratsam, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten oder das eigene Tempo den Gegebenheiten anzupassen.

Die Konsequenzen von Geschwindigkeitsübertretungen

Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit empfindlichen Bußgeldern und Punkten rechnen. Ein Blick in den Bußgeldkatalog 2026 zeigt, wie hoch die Strafen ausfallen können: Schon bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h innerorts droht ein Punkt in Flensburg und eine Geldstrafe von 100 Euro. Bei Überschreitungen von mehr als 31 km/h wird es ernst – hier gibt es nicht nur einen Punkt, sondern auch ein Fahrverbot von einem Monat. Wer über 70 km/h zu schnell fährt, muss sogar mit einem Bußgeld von bis zu 700 Euro und einem Fahrverbot von bis zu drei Monaten rechnen. Da kann einem schon mal ganz schwindelig werden!

Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich gibt es etwa 2,45 Millionen Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Damit belegt dieser Verstoß einen traurigen Spitzenplatz unter den häufigsten Verkehrsdelikten. Besonders für Fahranfänger in der Probezeit sind die Folgen gravierend – sie müssen mit einer Verlängerung der Probezeit und der Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen, wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten.

Mit Vorsicht durch den Straßenverkehr

Aber nicht nur Geschwindigkeitsübertretungen bringen einen in die Bredouille. Auch das Telefonieren am Steuer, Rotlichtverstöße oder das Fahren unter Alkoholeinfluss sind ernstzunehmende Verstöße, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben anderer gefährden. Bei einem Handyverstoß gibt es beispielsweise ein Bußgeld von 100 Euro und einen Punkt, während beim Rotlichtverstoß die Strafen je nach Schwere des Vergehens zwischen 90 und 360 Euro liegen können. Ein weiterer Grund, den Blick stets auf die Straße und nicht auf das Handy zu richten!

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Die aktuellen Verkehrsinformationen über mobile Radarfallen werden laufend aktualisiert, um euch stets auf dem Laufenden zu halten. Daher ist es wichtig, auch in Zukunft achtsam zu sein und die Verkehrsregeln zu beachten. Also, liebe Autofahrer, denkt daran: Sicherheit geht vor! Haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und passt euer Tempo den Umständen an. Es lohnt sich, nicht nur für euren Geldbeutel, sondern vor allem für eure Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer.