Heute ist der 8.05.2026, und die Stimmung in Greifswald ist getrübt. Ein Verkehrsunfall auf der Anklamer Straße hat die Stadt erschüttert. Ein Radfahrer, der in Richtung Innenstadt unterwegs war, kollidierte mit einem vierjährigen Jungen, der mit seinen Eltern auf dem Gehweg spazierte. Ein schrecklicher Moment, der alle Anwesenden schockierte. Der Aufprall war heftig, und der Radfahrer stürzte. Doch anstatt sich um den kleinen Verletzten zu kümmern, stand er auf und entfernte sich einfach vom Unfallort. Irgendwie unfassbar, oder? Der Junge wurde mit einer Beinfraktur ins Klinikum Greifswald gebracht – schwer verletzt, das ist alles andere als ein schöner Anblick für die Eltern.

Der Radfahrer selbst wird als männlich, etwa 50 bis 60 Jahre alt beschrieben. Die Polizei Greifswald hat bereits Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. In solchen Fällen ist jede Beobachtung wichtig. Wenn jemand etwas gesehen hat, kann er sich im Polizeihauptrevier Greifswald unter Tel. 03834 540 0 oder online unter www.polizei.mvnet.de melden. Es ist einfach wichtig, dass der Vorfall aufgeklärt wird und der Radfahrer zur Verantwortung gezogen wird.

Ein weiterer Vorfall auf derselben Straße

Komischerweise ist die Anklamer Straße nicht zum ersten Mal Ort eines solchen Unfalls. Bereits am 16. März 2026 ereignete sich dort ein ähnlicher Vorfall. Ein 83-jähriger Radfahrer war in einen Zusammenstoß mit einem Pkw verwickelt. Was genau passiert ist, bleibt unklar, aber auch dieser Radfahrer wurde verletzt. Die Schwere der Verletzungen war damals unbekannt, und die Polizei hat ebenfalls Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Natürlich kam es auch hier zu leichten Verkehrsbehinderungen, als der Unfallort gesichert wurde. Man fragt sich, ob auf dieser Straße vielleicht ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit gelegt werden sollte.

Die Polizei Neubrandenburg, die für die Ermittlungen zuständig ist, hat bereits darauf hingewiesen, dass sie auf mögliche Hinweise von Zeugen angewiesen ist. Solche Unfälle werfen Fragen auf über die Sicherheit im Straßenverkehr, besonders wenn man bedenkt, dass sowohl Fußgänger als auch Radfahrer gefährdet sind. Die Stadt Greifswald wird sicherlich alles daran setzen, die Verkehrssituation zu verbessern und ähnliche Vorfälle zu verhindern. Denn Sicherheit sollte stets an erster Stelle stehen – für alle Verkehrsteilnehmer.