Eine besonders festliche Atmosphäre herrscht heute in Wismar, denn das HW-Leasing-Stadion, besser bekannt als PSV-Stadion, feiert seine feierliche Einweihung. Nach einer sechsjährigen Sanierungsphase, die in vier Bauabschnitten während des laufenden Betriebs durchgeführt wurde, ist das Stadion nun bereit, die Sportler und Fans in neuem Glanz zu empfangen. Die Gesamtkosten der Sanierung beliefen sich auf 3,9 Millionen Euro. Davon übernimmt der Bund 1,7 Millionen Euro, während das Land Mecklenburg-Vorpommern mit 645.000 Euro zur Kasse gebeten wurde. Ein ganz schöner Brocken, aber es hat sich gelohnt!

Der neue Kunstrasenplatz strahlt in sattem Grün und lädt dazu ein, die Fußballschuhe zu schnüren. Auch das Teamhaus erstrahlt nach der Sanierung in voller Pracht – mit modernisierten Umkleiden und Sanitäranlagen, die manch einem Sportler ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürften. Die multifunktionale Aufwärmfläche und die erneuerte Laufbahn sind das i-Tüpfelchen für alle Athleten, die hier trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen werden. Und für die Fans? Ein überarbeitetes Clubhaus mit Geschäftsstelle, Schiedsrichterraum und Multifunktionsbereichen sorgt dafür, dass auch sie sich wohlfühlen.

Ein Ort für alle

Die Barrierefreiheit war ein zentrales Anliegen der Sanierung. Ministerin Stefanie Drese lobte die Bedeutung moderner, barrierefreier Sportstätten und betonte, dass solche Anlagen nicht nur für Sportler, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft von großer Bedeutung sind. Schließlich können nun mehr Menschen an den sportlichen Aktivitäten im Stadion teilnehmen und die Begeisterung für den Sport hautnah erleben.

Der PSV Wismar hat sich mit seinen rund 570 Mitgliedern in den Abteilungen Fußball, Basketball und Boxen zu einer wichtigen Institution in der Region entwickelt. Ein Verein, der nicht nur Sport treibt, sondern auch Gemeinschaft und Zusammenhalt fördert. Es ist einfach schön zu sehen, wie das Stadion nun wieder ein Ort für Begegnungen und sportliche Höhepunkte ist.

Unterstützung für die Zukunft

Das heutige Ereignis fällt zeitlich zusammen mit dem neuen Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“, das erstmals Fördermittel bereitstellt. Hier stehen im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität insgesamt 333 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel dieses Programms ist es, Städten und Gemeinden bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Sportstätten unter die Arme zu greifen – eine Initiative, die nicht nur der Infrastruktur zugutekommt, sondern auch den Menschen vor Ort.

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In den kommenden Jahren sollen bis zu einer Milliarde Euro bereitgestellt werden, um alte Sportanlagen in moderne, barrierefreie Orte zu verwandeln. Eine echte Chance für viele Gemeinden! Auch die energetische Sanierung wird in den Fokus gerückt – schließlich soll der neue Kunstrasenplatz nicht nur schön aussehen, sondern auch nachhaltigen Standards gerecht werden. Das macht Hoffnung auf viele weitere positive Entwicklungen in der Region!