Heute ist der 18.05.2026 und in Schwerin tut sich was – endlich! Die Stadt hat sich entschlossen, richtig in die Straßeninfrastruktur zu investieren, und das merkt man. Wer durch die Straßen fährt, spürt die Veränderungen, die sich wie ein frischer Wind durch die alten Gassen wehen. Schlaglöcher, die einem den letzten Nerv rauben, sollen der Vergangenheit angehören. Das ist doch mal eine gute Nachricht!

Der städtische Eigenbetrieb SDS hat ein fortgeschriebenes Straßenunterhaltungskonzept ins Leben gerufen, das alle vier Jahre etwa 600 Straßen unter die Lupe nimmt. Das entspricht einer Gesamtstrecke von rund 350 Kilometern. Das ist eine Menge Asphalt! Bei der Bewertung der Straßen fließen nicht nur der bauliche Zustand, sondern auch die Verkehrsbedeutung und die Verkehrssicherheit mit ein. Die Zahlen sprechen für sich: Die Investitionen in die Straßenunterhaltung sind von 2,1 Millionen Euro im Jahr 2006 auf satte 16,3 Millionen Euro in den Jahren 2025 und 2026 gestiegen. Ein echter Quantensprung!

Großbaustellen und Sanierungen

In den nächsten Jahren werden gleich vier Großbaustellen an Hauptverkehrsstraßen starten oder fortgesetzt. Die Rogahner Straße, Handelsstraße und Otto-Weltzin-Straße in Görries werden in etwa sechs Monaten umgebaut. Auch die Pampower Straße in Krebsförden/Wüstmark steht an – hier wird ab Mai für acht Monate gewerkelt. Die Wismarsche Straße zwischen dem Bürgermeister-Bade-Platz und dem Klinikum wird bis 2027 auf Vordermann gebracht, und auf der Karl-Marx-Allee wird die Deckenerneuerung voraussichtlich nur zwei Wochen in Anspruch nehmen, nach den Sommerferien. Das klingt nach einem straff organisierten Zeitplan!

Und das ist noch nicht alles! Zusätzliche Arbeiten sind auch in Wohn- und Anliegerstraßen geplant – von der Plöner Straße über die Eutiner Straße bis hin zur Möllner Straße. Das klingt nach einem Rundum-Service für Autofahrer und Radler. Doch die Maßnahmenliste bleibt flexibel. Man weiß ja, wie es mit den Straßen ist. Ein bisschen Regen, ein paar neue Schadensmeldungen, und schon muss alles umgeplant werden. Aber das ist in diesem Fall nur verständlich.

Die positiven Entwicklungen

Ein Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass sich der Zustand der Schweriner Straßen im Vergleich zu vor zehn Jahren merklich verbessert hat. Tatsächlich ist der Anteil der Straßen, die dringend saniert werden müssen, seit 2016 um zehn Prozent gesunken. Das ist doch ein Grund zur Freude! Immer mehr Straßen befinden sich in gutem und sogar sehr gutem Zustand. Die Ausgaben für die Straßeninstandhaltung sind ebenfalls gestiegen und machen einen großen Teil der aktuellen Investitionen aus – unterstützt durch Fördermittel des Landes. Die Stadt gibt sich also Mühe!

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Der Oberbürgermeister und Baudezernent Nottebaum hat sich zudem dazu verpflichtet, die Koordination der Baustellen zu verbessern, um Staus zu vermeiden. Das ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, wie oft wir alle im Stau stehen, nur weil irgendwo in der Stadt wieder ein Loch gestopft wird. Also, da kann man nur hoffen, dass die Versprechen eingehalten werden und wir bald reibungslos durch unsere geliebte Stadt fahren können.

Schwerin hat große Pläne und geht die Herausforderungen an – mit frischem Elan und einem klaren Ziel. Die Straßen sollen sicherer, schöner und vor allem fahrbarer werden. Wer hätte gedacht, dass das Straßenbild in dieser Stadt so viel Aufmerksamkeit bekommt? Die Investitionen machen sich bemerkbar und wir können gespannt sein, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln wird.