In der malerischen Kulisse Norddeutschlands wird demnächst ein ganz besonderes Märchen zum Leben erweckt. Der NDR hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Geschichte von „Die Prinzessin und der Stalljunge“ zu verfilmen. Und wo könnte man besser Magie und Abenteuer einfängt als im charmanten Museumsdorf Kiekeberg bei Hamburg, in Schwerin und im prächtigen Schloss Breitenburg bei Itzehoe? Die Dreharbeiten haben bereits begonnen und sollen bis Mitte Mai 2026 abgeschlossen sein.
In den Hauptrollen des Films brillieren die talentierten Tomomi Themann als Prinzessin Gwendolyn und Filip Schnack als Stallbursche Otto. Anneke Kim Sarnau wird als Hexe Urba für ein wenig mystische Würze sorgen. Neben diesen Stars werden auch Hans-Jochen Wagner als König Kurt, Vanida Karun als Königin Eva und Bineta Hansen als Fee Pucki zu sehen sein. Die verschiedenen Charaktere versprechen eine spannende und unterhaltsame Mischung, die Jung und Alt begeistern dürfte.
Die Magie des Körpertausches
Die Handlung des Films dreht sich um einen ganz besonderen Wunsch, der das Leben der beiden Protagonisten auf den Kopf stellt: Durch einen Zauber der Fee Pucki tauschen Prinzessin Gwendolyn und Stallbursche Otto ihre Körper. Ein Abenteuer, das die beiden dazu zwingt, die Welt des anderen zu verstehen und sich mit neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen. So wird aus einer Prinzessin, die das Leben im Schloss gewöhnt ist, eine abenteuerlustige junge Frau, die lernen muss, was es heißt, im Stall zu arbeiten. Otto hingegen findet sich plötzlich in der glitzernden Welt des Adels wieder – ein wahrer Augenblick der Komik und des Staunens!
Der Film ist Teil der beliebten ARD-Reihe „Sechs auf einen Streich“, die seit 18 Jahren besteht und mittlerweile 59 Neuverfilmungen klassischer Märchen umfasst. Diese Reihe ist ein fester Bestandteil der deutschen Weihnachtstradition und bietet Familien die Möglichkeit, sich gemeinsam in die zauberhafte Welt der Märchen entführen zu lassen. Wer könnte schon den Reiz von E.T.A. Hoffmann oder den Brüdern Grimm widerstehen?
Ein Team von Kreativen
Für die Umsetzung des Films arbeiten einige bemerkenswerte Talente hinter den Kulissen. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Catharina Junk und Katja Kittendorf, während Philipp Scholz die Regie übernimmt. Henri Nelsen kümmert sich um die Kamera, und für die Kostüme zeichnet Lena Scharrer verantwortlich. Mit einem solch kreativen Team an Bord können wir uns auf eine visuelle und erzählerische Pracht freuen!
Die Ausstrahlung des Films ist für Weihnachten 2027 geplant, was bedeutet, dass wir uns noch etwas gedulden müssen, um die magischen Abenteuer von Gwendolyn und Otto zu erleben. Doch die Vorfreude ist sicherlich schon jetzt riesig! Wer die bisherigen Märchen der Reihe kennt, weiß, dass jede Verfilmung für einen besonderen Zauber sorgt. Die Mischung aus bekannten Gesichtern und frischen Talenten verspricht ein unterhaltsames Erlebnis für die ganze Familie.
Mit „Die Prinzessin und der Stalljunge“ wird ein weiteres Kapitel in der Märchenreihe aufgeschlagen, das sicher viele Zuschauer begeistern wird. Man kann sich nur wünschen, dass die Zeit bis zur Ausstrahlung schnell vergeht. Bis dahin bleibt uns nur, die Daumen zu drücken, dass alles gut läuft und wir bald wieder in die wunderbare Welt der Märchen eintauchen können!