Heute ist der 12. Mai 2026 und in Pasewalk, einer kleinen Stadt im malerischen Kreis Vorpommern-Greifswald, ist das Geschwindigkeitsmess-Alarmstufenniveau auf Höchststand. Die Polizei hat ihre Augen überall, um sicherzustellen, dass die Verkehrsteilnehmer nicht zu schnell unterwegs sind. Wer heute durch die Straßen von Pasewalk fährt, sollte die Geschwindigkeit im Auge behalten. Denn hier wird nicht nur geschaut, sondern auch gemessen!
Besonders im Bereich „Am Kiek in de Mark“ (PLZ 17309) ist Vorsicht geboten. Hier wurde heute um 07:31 Uhr eine mobile Radarfalle gemeldet. Und mal ehrlich – 10 km/h ist ja nicht viel. Wer die Geschwindigkeit überschreitet, der kann schnell in die Fänge des Bußgeldkatalogs geraten. Übrigens, der Blitzerstandort ist bis jetzt noch nicht offiziell bestätigt worden, aber das hindert die Polizei nicht daran, die Straßen zu überwachen. Das sollte jedem Verkehrsteilnehmer zu denken geben!
Der Bußgeldkatalog und seine Tücken
In Mecklenburg-Vorpommern ist der Bußgeldkatalog ein ernstes Thema. Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße und Abstandsunterschreitungen – die Polizei hat alle Hände voll zu tun. Und mal unter uns gesagt: Wer denkt, er kommt mit einem kleinen „Aber ich hab’s nicht gewusst“ davon, der irrt sich gewaltig. Feste und mobile Blitzer sind nicht nur Dekoration am Straßenrand. Sie sorgen dafür, dass Fahrerinnen und Fahrer zur Vernunft kommen.
Wenn du zu schnell bist, kann das schnell teuer werden. Ein Blick in den Katalog zeigt, dass bereits 10 km/h zu schnell 30 Euro kosten können. Bei einer Übertretung von 21 bis 25 km/h sind es schon 70 Euro. Und die Punkte in Flensburg? Die gibt’s obendrauf! Damit sollte sich jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, gut auskennen. Ehrlich gesagt, es lohnt sich, die Verkehrsregeln zu beachten. Schließlich möchte niemand einen Bußgeldbescheid im Briefkasten finden, der einen dann für mehrere Wochen an den eigenen Geldbeutel erinnert.
Tipps für eine entspannte Fahrt
<pJetzt aber mal Tacheles, wie kann man Bußgelder vermeiden? Ganz einfach! Die Verkehrsregeln beachten, klar. Handy am Steuer? Ein No-Go – 100 Euro und ein Punkt in Flensburg sind da die Strafe. Und das Parken an den falschen Stellen kann auch ganz schön ins Geld gehen. Wer in Halteverbotszonen steht, muss mit 55 Euro rechnen. Also, wenn du das nächste Mal in Pasewalk unterwegs bist, achte auf die Schilder, die Geschwindigkeitsbegrenzungen und vor allem auf die Blitzer! Es könnte dein Geldbeutel danken.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Bußgeldkatalog in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur ein Dokument ist, sondern eine Art Landkarte für alle Verkehrsteilnehmer. Ein bisschen Wissen darüber, was einen erwartet, kann einem viel Ärger ersparen. Und seien wir ehrlich, wer will schon unnötige Geldstrafen? Halte dich an die Regeln, dann bleibt die Fahrt auch entspannt. Und so wird die Fahrt durch Pasewalk weniger zum Risiko und mehr zum Vergnügen.