Heute, am 10. Mai 2026, ist in Neubrandenburg die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf einen mobilen Blitzer gerichtet. Der steht auf der B104 in Küssow, einer kleinen aber feinen Ecke in der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier gilt ein Tempolimit von 60 km/h – und das ist auch gut so! Denn, wie wir alle wissen, sind Tempoüberschreitungen nicht nur häufige Verkehrsverstöße, sondern auch die Hauptursache für viele Unfälle auf unseren Straßen. Sicherheit geht vor, und das gilt für alle Verkehrsteilnehmer.
Der Blitzer wurde am Abend um 20:32 Uhr gesichtet, und kurz darauf, um 20:45 Uhr, wurde der aktuelle Stand der Informationen veröffentlicht. Wer also gerade auf der B104 unterwegs ist, sollte die Geschwindigkeit im Auge behalten und sich an die Vorschriften halten. Schließlich ist es nicht nur eine Frage des Gesetzes, sondern auch des gesunden Menschenverstands – und der eigenen Sicherheit!
Blitzende Augenblicke in Deutschland
Aber nicht nur in Neubrandenburg blitzt es! Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass mobile und stationäre Blitzer deutschlandweit im Einsatz sind. Am 8. Mai 2026 stand ein stationärer Blitzer 100 Meter vor dem Grafenbergtunnel in Schorndorf und hielt die Autofahrer auf Trab. Das war um 10:15 Uhr. Auch am 7. Mai, nur einen Tag zuvor, war ein Blitzeranhänger auf der A6 in der Höhe des Rastplatzes am Hockenheim Ring aktiv. Dort wurde um 17:11 Uhr gemessen.
Das bringt uns zur A3, wo am selben Tag, ebenfalls um 17:08 Uhr, ein mobiler Blitzer auf Höhe der Waldhäuslekurve stand. Es ist schon erstaunlich, wie viele Blitzer sich in Deutschland tummeln. Auch die B173 in Chemnitz hatte am 5. Mai ihren Auftritt mit einem stationären Blitzer, der um 09:23 Uhr gemessen hat. Die Liste könnte ewig so weitergehen, denn Blitzermeldungen scheinen ein ständiger Begleiter im Straßenverkehr zu sein.
Eine wichtige Erinnerung
<pDie Vielzahl an Blitzern macht deutlich: Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen ist nicht zu unterschätzen. Jeder von uns hat schon mal das Gaspedal etwas zu stark durchgedrückt – und genau da ist die Gefahr. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann fatale Folgen haben. Daher ist es wichtig, die eigenen Fahrgewohnheiten zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Schließlich gilt es nicht nur, sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.
<pDie Situation in Neubrandenburg ist also nur ein kleiner Teil eines viel größeren Bildes. Aber sie ist ein wichtiger Reminder für uns alle, dass Sicherheit im Verkehr nicht verhandelbar ist. Und wenn der Blitzer einmal blitzt, dann heißt es: Augen auf und Fuß vom Gas! Denn Sicherheit ist ein gutes Gefühl – das sollten wir nie aus den Augen verlieren.