Heute ist der 13.05.2026 und in Anklam, im malerischen Kreis Vorpommern-Greifswald, wird es spannend. Auf der B197, genauer gesagt in Stretense, blitzt es ordentlich! Um 20:24 Uhr wurde der Blitzer entdeckt und kurz darauf, um 20:45 Uhr, gab’s das Update. Das Tempolimit dort liegt bei 100 km/h, und wie immer gilt: Wer zu schnell fährt, muss mit Konsequenzen rechnen. Aber nicht vergessen, es gibt Toleranzen – bis 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, bei höheren Geschwindigkeiten 3 Prozentpunkte des gemessenen Wertes. Ein kleiner Puffer, aber die Polizeikontrollen sind hier alles andere als ein Spaß.

Ein weiteres Augenmerk sollten Autofahrer auf die B110 werfen, Höhe Relzow, Richtung Anklam. Dort droht ebenfalls Gefahr im Verzug, insbesondere für die, die es mit der Geschwindigkeit nicht so genau nehmen. Ab einer Überschreitung von 26 km/h wird’s ernst: Ein Monat Fahrverbot ist möglich, wenn man innerhalb eines Jahres schon einmal geblitzt wurde. Ein Bußgeld von 150,00 EUR und ein Punkt im Fahreignungsregister? Das sind keine kleinen Fische. Übrigens, die Bußgelder wurden im November 2021 erhöht. Da hat sich so einiges getan: Früher für 80,00 EUR zu schnell, jetzt sind es gleich 150,00 EUR.

Die Tücken des Bußgeldsystems

Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Laut einer Studie sind 56% der Bußgeldbescheide fehlerhaft. Das lässt einen schon ins Grübeln kommen. Von insgesamt 14.783 Fällen waren nur 6.505 korrekt. Die restlichen Bescheide – technisch ungenau oder beweisrechtlich unzureichend – können einem schnell die Laune verderben. Hier kommt die Rechtsanwaltskanzlei Stolle ins Spiel, die Unterstützung bei fehlerhaften Anhörungen oder Geschwindigkeitsmessungen anbietet. Ein kluger Schachzug, denn wer will schon für ein Vergehen zahlen, das man nicht begangen hat?

Nicht nur die Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in den letzten Jahren strenger geworden. Der Bußgeldkatalog hat eine ganze Reihe an Anpassungen erfahren. Seit dem 9. November 2021 gelten die neuen Regeln, die nicht nur die Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen angehoben haben, sondern auch für andere Verkehrsverstöße. Parken auf Rad- und Gehwegen? Bis zu 110 EUR. Und das Halten in zweiter Reihe? Das kostet jetzt ebenfalls bis zu 110 EUR. Wer hätte gedacht, dass ein einfacher Parkverstoß so teuer werden kann?

Ein Blick in die Zukunft

Das Thema Geschwindigkeitskontrollen und Bußgelder wird uns wohl auch in Zukunft begleiten. Die Straßen werden voller, die Geduld der Autofahrer dünner und die Blitzer immer präsenter. Anklam und Umgebung bleiben da keine Ausnahme. Gerade jetzt, wo die warmen Monate vor der Tür stehen, sollte jeder, der hinter dem Steuer sitzt, ein Auge auf die Geschwindigkeit haben. Schließlich möchte niemand den Sommer mit einer Geldstrafe und einem Punkt im Fahreignungsregister verderben.

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In Anklam ist also Vorsicht geboten. Die Blitzer sind aktiv, die Regeln strenger denn je und die Konsequenzen können schnell unangenehm werden. Also, den Fuß vom Gas und den Kopf bei der Sache!