Heute ist der 8.06.2026, und während viele Hamburger sich auf den Weg zur Arbeit machen oder den ersten Kaffee des Tages genießen, gibt es einige, die besser aufpassen sollten. In der Hansestadt sind momentan mobile Radarfallen unterwegs, und sie haben es auf insgesamt acht Straßen abgesehen. Wer denkt, dass er mit ein wenig zu schnellem Fahren durchkommt, könnte schnell eines Besseren belehrt werden.
Die Standorte der Verkehrsüberwachung ändern sich ständig, also ist es klug, die Augen offen zu halten. Aktuell sind die Blitzer unter anderem in Altona, Harburg und Eimsbüttel aktiv. Hier sind die Straßen, an denen heute geblitzt wird:
- Schenefelder Landstraße (22587 Altona, Nienstedten im Bereich Maria Grün) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:52 Uhr
- Schenefelder Landstraße (22589 Altona, Iserbrook) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 07:46 Uhr
- Eißendorfer Pferdeweg (21075 Harburg, Heimfeld) – Tempolimit unbekannt, gemeldet um 07:26 Uhr
- Am Altenwerder Kirchtal (21129 Harburg, Altenwerder) – Tempolimit 60 km/h, gemeldet um 07:25 Uhr
- Driftredder (22117 Öjendorf, Billstedt, Hamburg-Mitte) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:25 Uhr
- Lutterothstraße (20255 Eimsbüttel) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:23 Uhr
- Lehmweg (20251 Hamburg-Nord, Hoheluft-Ost) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:09 Uhr
- Billhorner Brückenstraße (20539 Rothenburgsort, Hamburg-Mitte) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 07.06.2026
Die Preise für Geschwindigkeitsüberschreitungen
Wer sich denkt, „Ach, ein paar Kilometer über dem Limit, das ist doch nicht so schlimm“, der irrt sich gewaltig. Die Bußgelder können schnell ins Geld gehen! Wer innerorts bis zu 10 km/h zu schnell fährt, muss mit 15 Euro rechnen. Bei 21 bis 25 km/h zu viel gibt es schon 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. Und das ist erst der Anfang – ab 26 km/h droht sogar ein Monat Fahrverbot!
Für die ganz Hartgesottenen, die über 70 km/h zu schnell sind, kann es sogar 680 Euro kosten und drei Monate Fahrverbot. Das kann ganz schön schmerzhaft werden, nicht nur im Geldbeutel, sondern auch für die Nerven. Und das Schlimmste? Wer zweimal innerhalb von 12 Monaten erwischt wird, hat schnell ein Fahrverbot am Hals.
Die Toleranzen der Blitzer
Ein weiterer Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte, sind die Toleranzen bei den Blitzgeräten. Fährt man unter 100 km/h, darf man 3 km/h abziehen. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h werden 3% des gemessenen Wertes abgezogen. Aber Achtung! Einige Blitzermodelle sind nicht immer 100% genau, was zu höheren Toleranzabzügen führen kann. Also, auch wenn der Blitzer blinkt, kann es am Ende weniger schlimm sein, als es scheint – oder auch nicht.
In Hamburg sollte man also besser auf die Tempolimits achten. Wer sich nicht an die Regeln hält, könnte am Ende nicht nur finanziell, sondern auch in seiner Mobilität bestraft werden. Vielleicht ist es besser, die Geschwindigkeit etwas zu drosseln und dafür sicher ans Ziel zu kommen. Immerhin ist das Leben zu kurz, um es im Stau zu verbringen, oder?