Heute ist der 11. Juni 2026 und in Bremen gibt es Grund zur Freude! Am 17. Juni wird die neue Skateanlage im Überseepark als die 1.000. Einrichtung im Online-Stadtführer „Bremen barrierefrei“ erfasst. Das ist nicht nur eine Zahl, das ist ein klares Zeichen für Inklusion und Vielfalt in unserer Stadt. Und wenn man bedenkt, dass dieses Portal seit 2014 Informationen zur Zugänglichkeit in Bremen bereitstellt, wird klar, wie wichtig es ist, solche Angebote zu schaffen und auszubauen.

Das Portal „Bremen barrierefrei“ bietet mittlerweile mehr als nur grundlegende Infos. Es umfasst 14 Oberkategorien und über 50 Unterkategorien, die alles von Kultur über Gastronomie bis hin zu Mobilität und Freizeit abdecken. Da haben wir es also mit einer richtigen Schatztruhe für alle zu tun, die Bremen entdecken wollen, egal ob mit oder ohne Einschränkungen. Kristina Vogt, unsere Senatorin für Wirtschaft, hebt immer wieder hervor, wie entscheidend Barrierefreiheit für alle Menschen ist. Und Henning Sklorz von der WFB macht unmissverständlich klar, dass digitale Angebote für die Teilhabe und Mobilität unerlässlich sind.

Ein Event der Begegnung

Am Eventtag, dem 17. Juni, wird es nicht nur um die Erfassung der Skateanlage gehen. Vertreter aus Politik, Tourismus, Sport und Planung kommen zusammen, um über barrierefreie Angebote zu diskutieren. Das klingt nach einem spannenden Austausch! Und für alle, die es noch nicht wussten: Sportler von Sit’n’Skate werden vor Ort Rolli-Skaten zeigen – das wird ein echter Hingucker. Wer Lust hat, kann sogar selbst aktiv werden und ein paar Tricks ausprobieren. Man kann sich das richtig gut vorstellen: Rollstühle und Skateboards, fröhliches Lachen und ein bunter Mix aus Menschen, die einfach Spaß am Sport haben!

Die Skateanlage wird nicht nur ein Platz zum Skaten, sondern auch eine Informationsquelle für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Informationen zur Anreise, zu Unterkünften und Gastronomie werden bereitgestellt. Das ist doch eine tolle Sache, oder? Und es zeigt, wie wichtig es ist, Barrieren abzubauen – nicht nur baulich, sondern auch in den Köpfen der Menschen.

Barrierefreiheit als Grundrecht

Barrierefreiheit ist nicht nur ein Schlagwort, es ist ein Grundrecht! Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und viele andere Organisationen setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt am Sport teilnehmen können. Es geht schließlich darum, dass Sportler*innen mit und ohne Behinderung sich auf Augenhöhe begegnen. Berührungsängste und Hemmungen sollen abgebaut werden, damit jeder die Chance hat, Teil eines Teams zu sein – egal ob im Wettkampf oder beim gemeinsamen Training.

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Ehrlich gesagt, es ist an der Zeit, dass wir alle noch mehr in die Offensive gehen! Die Sportvereine und -verbände sind gefordert, dabei aktiv zu werden – und das am besten mit der Unterstützung von Menschen mit Behinderung als echten Experten. Denn nur so können wir die Barrieren im Sport überwinden und eine inklusive Gesellschaft schaffen, in der jeder seinen Platz hat.