Heute ist der 11. Mai 2026 und die Norddeutschen haben allen Grund, sich auf einen Wetterumschwung vorzubereiten. Ein Tiefdruckgebiet zieht über Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und bringt frischen Wind – im wahrsten Sinne des Wortes! Nach einem milden Sonntag, der uns mit Temperaturen von bis zu 19 Grad Celsius verwöhnt hat, wird es nun deutlich kühler. Die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigen, dass die Höchstwerte in Hamburg auf etwa 12 Grad Celsius sinken werden. Ein echter Temperatursturz, der uns vor Augen führt, dass der Frühling nicht immer so sanft ist, wie wir es uns wünschen.

In den Nachtstunden zum Montag wird es im Binnenland nördlich des Nord-Ostsee-Kanals richtig frisch – Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und stellenweise sogar Bodenfrost sind zu erwarten. Wer denkt, dass die Nordseeküste verschont bleibt, irrt sich gewaltig. Stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h sind angesagt! Für den späten Montagabend sind sogar einzelne Gewitter an der südlichen Nordseeküste möglich. Das Wetter wird also unberechenbar, und wir sollten uns vielleicht einen Regenschirm schnappen und die Windjacke bereithalten!

Das Wetter im Detail

In Schleswig-Holstein schwanken die Tageswerte zwischen 11 und 15 Grad Celsius. Die unbeständige Wetterlage soll bis zur Wochenmitte anhalten. In Hamburg bleibt es trüb mit weiteren Schauern und möglichen Gewittern, die Temperaturen steigen leicht auf maximal 15 Grad Celsius. Aber das ist noch lange nicht alles! Im Westen und Norden gibt es kräftigen Regen, während im Süden und Osten teils starke Gewitter drohen. Der DWD warnt vor Starkregenmengen von 20 bis 35 l/qm in den nächsten Stunden. Wer also noch Pläne im Freien hat, sollte diese vielleicht überdenken.

Der Wind wird frisch und bringt uns Böen bis 60 km/h von der Lausitz bis in den Süden. Besonders stürmisch wird es im Alpenvorland und in höheren Berglagen mit Böen bis zu 85 km/h. Ab Nachmittag kommt auch im Emsland der Wind auf, mit stürmischen Böen an der ostfriesischen Küste. In der ersten Nachthälfte zum Dienstag wird der Wind zwar vorübergehend nachlassen, doch das trübt nicht die Aussichten auf wechselhaftes Wetter.

Ein Blick auf die kommende Nacht und den Dienstag

Die Nacht zum Dienstag bringt eine sinkende Schneefallgrenze, die auf 800 bis 600 Meter über dem Meeresspiegel absinkt. Bei uns in Norddeutschland wird es zwar nicht schneien, doch die Temperaturen werden auf 7 bis 0 Grad fallen, und auch leichter Frost ist nicht ausgeschlossen. Wer also in den frühen Morgenstunden das Haus verlässt, sollte sich warm einpacken.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Während wir uns auf den Dienstag vorbereiten, bleibt das Wetter weiterhin wechselhaft. Am Dienstag selbst dürfen wir uns auf schauerartiges Wetter mit vereinzelt Graupelgewitter freuen. Die Höchsttemperaturen werden sich zwischen 8 und 14 Grad bewegen, während im Oberrhein bis zu 15 Grad möglich sind. Besonders im Süden können wir uns auf wiederholt auftretende Schauer und vielleicht sogar Gewitter einstellen. Wenn das mal nicht ein echter Aprilwetter-Mix ist!

Die Norddeutschen sollten also die kommenden Tage gut im Blick behalten und sich auf alles einstellen. Ein paar Schauer hier, ein Gewitter dort – und dazwischen vielleicht sogar die Sonne? Wer weiß das schon! Eines ist sicher: Das Wetter bleibt spannend, und wir müssen uns warm anziehen!