In Norderstedt tut sich was! Instone Real Estate hat ein Grundstück am Richtweg im Garstedter Dreieck erworben – und das ist erst der Anfang. Verkäufer sind die bekannten Schilling Immobilien und Jürgen Sallier. Ein neues Wohnprojekt mit rund 316 Wohnungen soll entstehen, von denen etwa 30% öffentlich gefördert werden. Das klingt vielversprechend, oder? Das Vorhaben zielt darauf ab, eine Mischung aus frei finanziertem und gefördertem Wohnraum zu schaffen, was für viele Einheimische von Bedeutung sein dürfte.
Das Besondere an diesem Projekt ist der angestrebte Energieeffizienzhausstandard EH40. Hier wird also nicht nur an die Wohnqualität gedacht, sondern auch an die Umwelt. Der Bebauungsplan ist derzeit in Aufstellung, und der Baubeginn ist für 2027 geplant. Solche langfristigen Planungen sind in der heutigen Zeit ja fast schon eine Seltenheit! Aber wie das bei großen Projekten so ist, verläuft die Planung schrittweise und in enger Abstimmung mit der Stadt Norderstedt. Instone hat bereits Erfahrung in der Region, denn aktuell ist das Unternehmen mit einem weiteren Projekt, dem „Nordlicht“, beschäftigt. Es scheint, als wolle man hier wirklich Kompetenzen bündeln, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Neues Leben im Garstedter Dreieck
Aber das ist noch nicht alles! Das Garstedter Dreieck soll vergrößert werden – und das ist kein neues Thema. Die Planungen für das Neubaugebiet westlich der U-Bahnhaltestelle Richtweg laufen schon seit über einem Jahrzehnt. Das klingt fast wie ein gutes, aber langatmiges Buch. Der Bau von etwa 300 neuen Wohnungen steht auf dem Plan. Und um es den künftigen Bewohnern einfach zu machen, ist auch ein Stellplatzschlüssel von 0,3 Parkplätzen pro Wohnung angesetzt. Das macht Sinn, schließlich ist die U-Bahn nicht weit und das bringt viele Vorteile mit sich.
Allerdings gab es in der Vergangenheit einige Rückschläge. Die ursprünglichen Entwürfe für das Gebiet hielten nicht, was sie versprachen, und sind bei der Öffentlichkeitsbeteiligung durchgefallen. Doch jetzt gibt es einen neuen Anlauf mit einem veränderten Konzept. Es bleibt spannend, denn das Gebiet gehört mehreren Eigentümern, die sich erst einmal einigen müssen. Das ist oft leichter gesagt als getan! Die neuen Pläne werden demnächst im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr vorgestellt. Wer Interesse hat, kann am Donnerstag um 18:15 Uhr im Rathaus vorbeischauen und sich ein Bild von den Entwicklungen machen.
Ein stabiler Wohn- und Arbeitsstandort
Norderstedt hat sich über die Jahre als stabiler Wohn- und Arbeitsstandort etabliert. Die gute Erreichbarkeit und die gewachsene Infrastruktur ziehen immer mehr Menschen an, und das ist auch gut so. Die Stadt hat viel zu bieten! Instone scheint die Vorzüge der Region erkannt zu haben und setzt sich mit seinen Projekten für eine positive Entwicklung ein. Man darf gespannt sein, wie sich das Garstedter Dreieck in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche neuen Impulse von den geplanten Wohnprojekten ausgehen werden. Hier wird es sicherlich nicht langweilig!