Die Hansestadt Lübeck steht vor einem spannenden Termin: Am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, findet die nächste Sitzung der Lübecker Bürgerschaft statt. Ein Highlight dieser Zusammenkunft wird die Einwohnerfragestunde sein, bei der Bürger:innen die Möglichkeit haben, ihre Fragen zu städtischen Angelegenheiten direkt an die Bürgerschaft zu richten. Das ist doch mal eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Interessierte Einwohner:innen können ihre Fragen in eigenem Namen stellen. Aber aufgepasst: Wer eine Frage zu städtischen Angelegenheiten hat, muss diese bis spätestens Dienstag, den 12. Mai 2026, schriftlich beim Büro der Bürgerschaft einreichen. Fragen zu Beratungsgegenständen sind sogar noch etwas kniffliger und müssen bis Freitag, den 22. Mai 2026, vorliegen. In der Einwohnerfragestunde selbst dürfen dann nur Fragen persönlich vorgebracht werden – das sorgt für einen lebhaften Austausch!

Einblicke in die Sitzung

Ein erster Blick auf die Tagesordnung zeigt, dass die Sitzung mit der Eröffnung und Begrüßung beginnt, gefolgt von der Feststellung der Tagesordnung. Auf dem Programm steht auch eine Frage von Frau Dr. Kentsch, die sich mit dem Thema Partnerschaftsgewalt und Täterarbeit beschäftigt. Das zeigt, wie sehr aktuelle gesellschaftliche Themen auch in der Politik behandelt werden.

Die Sitzung wird zudem durch Mitteilungen des Stadtpräsidenten bereichert. Anträge und Berichte der Ausschüsse, wie beispielsweise vom Beirat für Senior:innen, sind ebenfalls auf der Agenda. Hier wird ein Haushaltsbegleitbeschluss für 2025 diskutiert – ein wichtiges Thema, das viele Lübecker:innen betreffen könnte.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Anfragen von Bürgerschaftsmitgliedern. So wird zum Beispiel die Anfrage von BM Juleka Schulte-Ostermann zur Wasserstoff-Pipeline/-Strategie für Lübeck behandelt. Die Entwicklung nachhaltiger Energiekonzepte ist heutzutage wichtiger denn je!

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Einwohnerfragestunde – Ein interaktives Element

Einwohnerfragestunden sind in vielen Städten und Gemeinden eine gängige Praxis. Sie bieten den Bürger:innen die Möglichkeit, aktiv an politischen Entscheidungen teilzuhaben, und sind in den Geschäftsordnungen der Städte festgelegt. In Lübeck ist die Frist für die Einreichung von Fragen klar geregelt – das sorgt für Struktur und Fairness. Fragen dürfen sich auf lokale Angelegenheiten beziehen, müssen jedoch darauf achten, keine gesetzlichen Vorschriften zu verletzen oder laufende Gerichtsverfahren zu betreffen. Das ist wichtig, um die ordnungsgemäße Durchführung der Sitzungen zu gewährleisten.

Ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte: Die Einwohnerfragestunde ist nicht nur für Erwachsene zugänglich. Auch Jugendliche ab 14 Jahren können Fragen an den Rat oder die Verwaltung stellen, was die politische Bildung und das Engagement der Jüngeren fördert. Das finde ich besonders toll!

Wie man sieht, sind diese Sitzungen nicht nur trockene Angelegenheiten, sondern ein lebendiger Austausch zwischen Bürger:innen und der Stadtverwaltung. Wer also ein Anliegen hat oder einfach mal wissen möchte, was in der Stadt läuft, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, am 28. Mai 2026 in der Bürgerschaft dabei zu sein.