Heute ist der 29.05.2026 und die Handballszene ist in Norddeutschland so lebendig wie eh und je. Die Füchse Berlin haben kürzlich ihre Chancen auf die direkte Champions-League-Qualifikation mit einem packenden Arbeitssieg gegen ThSV Eisenach erheblich verbessert. Was für ein Spiel! Am Ende stand es 41:38, und das in einem Nachholspiel, das die Fans bis zur letzten Sekunde in Atem hielt. Trainer Nicolej Krickau kann stolz auf sein Team sein, das nun einen Zwei-Punkte-Vorsprung vor dem Tabellendritten SG Flensburg-Handewitt hat. Diese Saison könnte für die Füchse wirklich etwas ganz Besonderes werden.
Mathias Gidsel, der größte Torschütze für die Füchse mit 12 Treffern, war natürlich der Star des Abends. Aber auch Lasse Andersson und Tim Freihöfer mischten kräftig mit und erzielten 10 und 8 Tore. Eisenach, das bereits den Klassenerhalt gesichert hatte, brachte die Füchse in der ersten Halbzeit zum Schwitzen. Nach 18 Minuten führten die Gäste sogar mit 10:9! Doch die Füchse ließen sich nicht beirren und drehten das Blatt mit einem beeindruckenden 5:1-Lauf, der ihnen zur Halbzeit die Führung sicherte. Die zweite Halbzeit war dann ein echter Krimi: Eisenach kämpfte sich zurück und ging in der 47. Minute mit 29:28 in Führung. Doch die Füchse bewiesen in der Schlussphase den längeren Atem und sicherten sich schlussendlich die zwei Punkte. Was für ein Herzschlag-Finale!
Auf dem Weg ins Champions-League-Finale
Und als ob das nicht genug wäre, haben die Füchse Berlin nun auch das erste Champions-League-Finale in der Vereinsgeschichte erreicht! Ein historischer Moment für den Verein, der die Handballwelt auf den Kopf stellt. Im Halbfinale besiegten sie HBC Nantes mit 34:24 (18:12). Trotz einer Rote Karte für Gidsel, der nach nur neun Minuten verletzungsbedingt das Feld verlassen musste, zeigte das Team eine beeindruckende Teamleistung. Gidsel selbst äußerte nach dem Spiel, dass die Rote Karte in Ordnung sei und er stolz auf die Leistung seines Teams ist. Das zeigt einmal mehr den Teamgeist, der die Füchse auszeichnet.
In dieser entscheidenden Partie war Dejan Milosavljev als Torwart einfach eine Bank! Mit 17 Paraden hielt er die Mannschaft im Spiel und trug entscheidend zum Sieg bei. Es war eine wahre Freude zu sehen, wie die Füchse nach 42 Minuten bereits mit 24:15 führten. Lukas Herburger, der trotz einer kürzlichen Verletzung auf dem Spielfeld stand, bewies, dass er ein Kämpfer ist. Nun steht das große Finale an, und die Vorfreude ist spürbar. Die Spiele werden sowohl über Streaminganbieter Dyn als auch im Free-TV durch DF1 übertragen. Es wird spannend zu sehen, wer sich den Titel schnappen kann!
Mit dieser aufregenden Entwicklung in der Champions-League-Saison ist die Stimmung unter den Fans der Füchse Berlin auf einem absoluten Höhepunkt. Die Vorfreude, die in der Luft liegt, ist kaum zu übersehen. Ob sie den nächsten Schritt machen werden, bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher: Die Füchse haben die Herzen ihrer Anhänger längst erobert und die Handballwelt zeigt sich begeistert!