Heute ist der 18.05.2026, und wir blicken auf die aktuelle Lage von ALBA BERLIN in der easyCredit Basketball-Bundesliga. In einer Saison, die sich als spannend und herausfordernd erweist, steht das Team nach 34 Spielen mit 48 Punkten auf dem 2. Platz. Das klingt schon mal vielversprechend, oder? In den letzten zehn Partien gab es immerhin sieben Siege – das kann sich sehen lassen! Aber wie so oft im Sport: Die letzten drei Spiele waren ein gemischtes Bild. Eine Niederlage gegen RASTA Vechta, die uns allen noch im Magen liegt, gefolgt von einem klaren Sieg gegen Science City Jena und einer knappen Niederlage gegen die NINERS Chemnitz. So ist das Leben eines Basketballfans – es geht rauf und runter wie auf einer Achterbahn.

Die nächsten Spiele stehen vor der Tür, und die Vorfreude ist greifbar. Am 19. Mai geht es erneut gegen RASTA Vechta, und das Team wird sicher alles daran setzen, die Scharte aus der letzten Begegnung auszuwetzen. Danach folgen noch zwei weitere Spiele gegen den gleichen Gegner – da wird’s richtig spannend, denn die Rivalität ist spürbar. Übrigens hat ALBA BERLIN in dieser Saison eine beeindruckende Gewinnquote von 70,6%, was bei 24 Siegen und 10 Niederlagen nicht zu verachten ist. Unter Trainer Pedro Calles haben die Jungs sowohl zuhause als auch auswärts konstant abgeliefert – 12 Siege in beiden Kategorien, nur jeweils 5 Niederlagen. Das klingt nach einer soliden Basis!

Der Mann an der Seitenlinie

Pedro Calles, der Headcoach, hat eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Ursprünglich aus Córdoba stammend, hat er sich mit einem Sportwissenschaftsstudium in Granada gut vorbereitet, bevor er 2012 nach Deutschland kam. Hier hat er sich erst als Athletiktrainer bei den Artland Dragons einen Namen gemacht und dann schnell die Stufen zur Cheftrainerposition bei RASTA Vechta erklommen. Unter seiner Leitung hat Vechta die erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte hingelegt – und das hat ihm den Titel „Trainer des Jahres“ eingebracht!

Sein Weg führte ihn über die Hamburg Towers, wo er das Team zu zwei Viertelfinalteilnahmen führte, bis er schließlich im März 2025 als Cheftrainer von ALBA BERLIN verpflichtet wurde. Das ist ein spannender Schritt für Calles und für das Team, das unter seiner Führung bereits einige Erfolge feiern konnte. Die Taktik, die er ins Spiel bringt, hat die Mannschaft deutlich verbessert. Die Statistiken sprechen für sich: ALBA erzielt im Schnitt 85,9 Punkte pro Spiel und lässt nur 78,6 Punkte der Gegner zu. Das ist ein klarer Vorteil, der durch die Gesamtpunkte von 2918 untermauert wird – 1426 davon wurden zuhause in der Max-Schmeling Halle und der Uber Arena erzielt. Diese beiden Arenen sind nicht nur Spielorte, sondern auch eine zweite Heimat für die Fans.

Ein Team mit Potenzial

ALBA ist ein junger, dynamischer Haufen – im Schnitt 24 Jahre alt, mit 20 Spielern im Kader, darunter 12 deutsche und 8 internationale Spieler. Die Mischung aus 9 Guards, 7 Forwards und 4 Centern sorgt für eine interessante Dynamik auf dem Feld. Topscorer Jack Kayil hat sich als wichtiger Spieler etabliert. Man kann fast sagen, er ist das Herz der Mannschaft – seine Punkte sind Gold wert!

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Die Vereinsfarben Gelb und Blau strahlen in jeder Halle, in der sie spielen, und die Fans sind immer mit Leidenschaft dabei. Die Erfolge der letzten Jahre, darunter mehrere Meisterschaften und Pokalsiege, sind ein testament an die Fähigkeiten des Teams und die Unterstützung der treuen Anhänger. 1995 als Korac-Cup-Sieger und zwischen 1997 und 2022 mehrfacher Deutscher Meister – die Historie von ALBA ist beeindruckend!

Jetzt heißt es, die Spannung aufrechtzuerhalten und die nächsten Spiele mit voller Kraft anzugehen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Saison weiterentwickelt und ob ALBA BERLIN die hohen Ziele erreichen kann. Die Fans stehen bereit, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen – und das ist schließlich das Wichtigste!