Heute, am 11. Juni 2026, dürfen sich die Unternehmer und Betriebe in und um Uelzen auf spannende Neuigkeiten freuen. Die Wirtschaftsförderung „Uelzen aktiv“ öffnet die Türen zu ihren Beratungssprechtagen – eine perfekte Gelegenheit, um sich zu informieren und wertvolle Tipps für die Unternehmenszukunft zu erhalten. Die Themen könnten nicht relevanter sein: Unternehmensnachfolge und Fördermittel stehen im Fokus. Dabei geht es nicht nur um den Übergang von einer Generation zur nächsten, sondern auch um wichtige Aspekte wie Klimaschutz, Energieeffizienz, Digitalisierung und Investitionen.

Am Donnerstag, den 18. Juni, findet der zweite IHK-Nachfolgesprechtag statt. Von 9 bis 16 Uhr haben Unternehmen mit Nachfolgebedarf, potenzielle Nachfolger und externe Kaufinteressierte die Möglichkeit, sich vor Ort in der Albrecht-Thaer-Straße 101 in Uelzen beraten zu lassen. Ein weiteres Highlight ist der NBank-Fördermittelsprechtag, der am Montag, den 22. Juni, von 9 bis 15 Uhr stattfindet. Auch hier stehen Informationsgespräche zu Förderprogrammen, Finanzierungswegen und Antragsunterlagen auf dem Programm. Wer sich einen Platz sichern möchte, sollte sich schnell anmelden unter dieser Webseite. Fragen? Tanja Neumann hilft unter der Telefonnummer 0581 82-3088 oder via E-Mail an t.neumann@landkreis-uelzen.de.

Fördermittel für Digitalisierung und Innovation

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Unternehmer im Hinterkopf behalten sollten, sind die neuen Kreditprogramme, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gemeinsam mit der KfW und dem Bundesministerium der Finanzen ins Leben gerufen hat. Seit dem 1. Juli 2025 stehen die Programme „ERP-Förderkredit Digitalisierung“ und „ERP-Förderkredit Innovation“ bereit, um den Mittelstand bei der Umsetzung von Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben zu unterstützen. Diese Kredite werden über die Hausbanken zu vergünstigten Konditionen angeboten – eine Möglichkeit, die man einfach nicht ignorieren sollte!

Das Ganze wird noch attraktiver durch den KfW Digitalisierungs-Check, der Unternehmen dabei hilft, ihren Digitalisierungsstand zu ermitteln. Hier kann jeder schauen, wo er steht und wie er sich weiterentwickeln kann. Das ist nicht nur hilfreich, sondern bietet auch eine solide Grundlage, um an die nächste Stufe zu denken. Und die Fördermöglichkeiten? Die stehen Freiberuflern, Einzelunternehmen und Mittelständlern offen, die mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro in Deutschland ansässig sind. Da ist für viele was dabei!

INQA-Coaching zur Unterstützung

Und falls das alles noch nicht genug ist, gibt es zusätzlich die Möglichkeit einer INQA-Erstberatung in regionalen INQA-Beratungsstellen. Hier werden die individuellen Unterstützungsbedarfe und Fördervoraussetzungen geklärt. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann einen INQA-Coaching-Scheck erhalten, der dann bei autorisierten Coaches eingelöst werden kann. In einem bis zu sieben Monate dauernden Coaching-Prozess wird an individuellen Lösungen gearbeitet, die den Betrieb nachhaltig unterstützen können.

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Der Abschlussgespräch mit der INQA-Beratungsstelle findet einige Monate nach dem Coaching statt, um die Ergebnisse auszuwerten und gegebenenfalls weitere Förderoptionen aufzuzeigen. Das klingt doch nach einer guten Chance, um nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Veränderungen im Unternehmen zu bewirken.

Insgesamt bietet die Region Uelzen eine Fülle von Möglichkeiten, die man nutzen sollte. Ob Beratungssprechtage, innovative Förderprogramme oder individuelles Coaching – es gibt viele Wege, um sein Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. Wer jetzt nicht handelt, der verpasst vielleicht das nächste große Ding!