Heute ist der 31.05.2026 und in Uelzen scheint die Sonne, während die Nachrichten aus der Umgebung alles andere als schön sind. Wie es aussieht, haben sich in den letzten Tagen einige ungebetene Gäste und unglückliche Zufälle in unserer Region niedergelassen. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, das Böse im Zaum zu halten. Schauen wir mal, was sich so alles ereignet hat!
In Adendorf versuchten Unbekannte, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. An der Terrassentür und einem Fenster wurde ordentlich gehebelt, aber beide hielten stand. Glück für die Familie, dass die Einbrecher nicht erfolgreich waren. Sicherheit ist ein hohes Gut, und solche Vorfälle machen einem schon zu schaffen.
Die Straßen sind nicht sicher
In der Straße Am Schützenplatz war es zwischen Donnerstag und Samstagmorgen besonders unruhig. Da wurden Kennzeichen von gleich drei PKW entwendet. Auch in Kirchgellersen blieb es nicht ruhig, denn auch dort verschwanden Kennzeichen. Wer etwas gesehen hat oder Hinweise geben kann, sollte sich an die Polizei unter 04131-6072215 wenden. Es ist schon erstaunlich, wie dreist manche Menschen sind!
Und es ging weiter! Am Samstagabend kam es in der Straße Vor dem Bardowicker Tore zu einer handfesten Auseinandersetzung. Ein Mann bedrohte ein Pärchen mit einem Schlagring. Die Situation eskalierte, als der Partner der Frau den Angreifer schlug. Die Polizei musste eingreifen, um die Gemüter zu beruhigen und ein Strafverfahren einzuleiten. Gewalt zieht Gewalt nach sich, und das ist nie eine gute Lösung.
Alkohol und Unfälle
Am 29.05.2026 wurde ein 57-Jähriger in Uelzen auf einem E-Scooter kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass er nicht nur keinen gültigen Versicherungsschutz hatte, sondern auch einen Atemalkoholwert von 0,77 Promille. Blutentnahme und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren folgten. Was treibt die Leute nur dazu, sich so leichtsinnig zu verhalten?
Und die Liste geht weiter: Ein 54-Jähriger wurde in Uelzen mit einem Atemalkoholwert von 1,33 Promille am Steuer seines Transporters erwischt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, und auch hier wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Man fragt sich, wo der gesunde Menschenverstand geblieben ist.
Ein weiteres Beispiel: Ein 37-Jähriger E-Scooter-Fahrer wurde ebenfalls in Uelzen mit einem Atemalkoholwert von 1,82 Promille kontrolliert. Blutentnahme und ein Strafverfahren – ja, das ist der Weg, den viele anscheinend immer wieder gehen. Und dann war da noch der 37-Jährige Fahrradfahrer, der nach einem Besuch in einer Tankstelle mit 3,44 Promille in einem Graben landete. Widerstand leistete er auch noch bei der Verbringung zur Wache. Das ist schon fast tragisch.
Körperverletzungen und Diebstähle
In einer Wohngemeinschaft in Uelzen kam es zu wechselseitiger Körperverletzung zwischen einem 23-Jährigen und einer 24-Jährigen. Beide erlitten Verletzungen, und auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es scheint, als ob die Menschen in letzter Zeit ein bisschen zu schnell die Fassung verlieren.
In Wrestedt wurde zudem 150 Liter Dieselkraftstoff aus einem Traktor gestohlen. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter, und die Ermittlungen der Polizeistation Bad Bodenteich laufen. Der Diebstahl von Kraftstoffen ist nicht nur ärgerlich, sondern auch ein Zeichen dafür, dass wir in unsicheren Zeiten leben.
Besonders während des Schützenfestes in Gartow kam es zu drei Körperverletzungen. Ein alkoholisierter Mann stieß eine Frau zu Boden und griff einen Polizeibeamten an, der eingreifen wollte. Der Täter wurde in Gewahrsam genommen. Es ist bedauerlich, dass solche Feste oft von Gewalt überschattet werden.
Zu guter Letzt gab es eine Verkehrsunfallflucht in Lüchow. Ein geparkter Ford Galaxy wurde beschädigt, und die Polizei sucht nach Zeugen. Und in Wustrow wurde während der Fahrt ein Auto mit einem Stein beworfen, was das Beifahrerfenster zertrümmerte. Glücklicherweise blieb die Fahrerin unverletzt, aber das ist schon ein ganz schöner Schreck!
Inmitten all dieser Nachrichten gab es auch eine missratene Bootsübung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus, bei der drei Feuerwehrleute über Bord fielen. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt, aber das zeigt, dass man nie vorsichtig genug sein kann, egal wie erfahren man ist.
Die letzten Tage waren turbulent, und es bleibt zu hoffen, dass die Bürger in Uelzen und Umgebung sich besinnen und die Sicherheit in den Vordergrund stellen. Es ist an der Zeit, dass wir uns alle ein bisschen mehr um unsere Nachbarn kümmern und aufeinander Acht geben. Denn nur gemeinsam können wir für ein sicheres Umfeld sorgen.