Die Vorweihnachtszeit steht vor der Tür und mit ihr die festlich geschmückten Weihnachtsmärkte in Norddeutschland, die immer wieder ein Erlebnis für Jung und Alt sind. Besonders herausragend ist der unterirdische Weihnachtsmarkt in Goslar, der in den historischen Anlagen des Weltkulturerbes Rammelsberg stattfindet. An den zwei Terminen am 13. und 14. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, können Besucher über 50 Aussteller entdecken und dabei durch den faszinierenden Roeder-Stollen schlendern, der stimmungsvoll mit Kerzen beleuchtet ist. Gleichzeitig bietet die Altstadt von Goslar mit ihrer Kaiserpfalz und den malerischen Fachwerkgassen ein Höchstmaß an weihnachtlicher Romantik. Die Mopo hebt hervor, dass dieser Weihnachtsmarkt einzigartig im Norden ist.

Ebenfalls in Goslar, aber in der historischen Altstadt, wird der Weihnachtswald ins Leben gerufen. Vom 26. November bis 30. Dezember gibt es hier einen weiteren glanzvollen Markt mit rund 70 dekorierten Ständen. Besucher können sich auf einen Weihnachtswald aus circa 60 beleuchteten Nadelbäumen und über 160.000 strahlenden Lichtern freuen. Bei einem Glas Glühwein oder Punsch lässt es sich entspannt durch die Stände mit regionalen Spezialitäten und Kunsthandwerk schlendern. Für Familien gibt es zahlreiche Attraktionen, darunter ein Riesenrad, eine Kindereisenbahn und sogar Ziegen am Nordpol. Auch Aktionen wie eine Weihnachtswerkstatt und ein Besuch des Nikolauses sind eingeplant, wie der Weihnachtswald berichtet.

Die beliebtesten Weihnachtsmärkte im Norden

Die Bremer Weihnacht ist ein weiterer Höhepunkt in der norddeutschen Adventszeit. Vom 24. November bis 23. Dezember verwandelt sich der Platz vor dem Bremer Rathaus in ein wahres Winterwunderland mit über 170 liebevoll dekorierten Ständen. Dieser Markt gilt als einer der schönsten in Norddeutschland und zieht jährlich zahlreiche Besucher an.

Doch auch Lübeck kann mit seinem Weihnachtsmarkt auftrumpfen. Die Eröffnung findet ebenfalls am 24. November statt, begleitet von einem festlichen Familiengottesdienst in der St. Marien-Kirche. Elf weihnachtliche Welten erstrahlen dann in der historischen Kulisse der UNESCO-Welterbe-Stadt. Die Merian hebt hervor, dass die Kombination aus Tradition und festlicher Stimmung hier besonders eindrucksvoll ist.

Natürlich darf der Kieler Weihnachtsmarkt nicht fehlen, der 2025 bereits zum 52. Mal stattfindet. Vom 20. November bis 23. Dezember können Besucher zwischen den Holzbuden auf dem Holstenplatz und Asmus-Bremer-Platz flanieren. Rund 60 Stände bieten nicht nur Punsch und Flammlachs, sondern auch eine weitläufige süße Verlockung an. Höhepunkt ist eine etwa zwölf Meter hohe Weihnachtspyramide, die immer wieder zum Staunen einlädt. Allerdings bleibt der Markt am Totensonntag, den 23. November, geschlossen.

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Last but not least lockt der Wismar Weihnachtsmarkt ab dem 24. November Besucher an, die sich inmitten der historischen Giebelhäuser und Verkaufsstände im skandinavischen Stil auf lokale Spezialitäten freuen können. Und wer den Zauber der Feiertage in besonderer Atmosphäre erleben möchte, sollte den Wismarer Sternenwald am Alten Hafen mit seinen 180 Tannen nicht missen.

Ob in Goslar, Bremen, Lübeck, Kiel oder Wismar – die Weihnachtsmärkte in Norddeutschland versprechen ein reichhaltiges Angebot und eine festliche Stimmung, die für die richtige Adventsatmosphäre sorgt. Packen Sie die Familie ein und genießen Sie die magische Vorweihnachtszeit in vollen Zügen!