Am Donnerstagabend erlebte die Stadt Goslar einen ganz besonderen Moment. Die Singer-Songwriterin LEA wurde mit dem Goldenen Ton ausgezeichnet, einem Musikpreis, der in der Region bereits eine über 70-jährige Geschichte hat. Und das nicht ohne Grund! 325 Gäste aus Kultur, Politik und der Öffentlichkeit fanden sich im Kurhaus Hahnenklee ein, um nicht nur die Auszeichnung, sondern auch die Musik zu feiern, die so viele Herzen berührt.

Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner betonte in ihrer Rede die Bedeutung von LEAs Musik. Sie erreicht Menschen – und zwar nicht nur mit Melodien, sondern mit einer Botschaft von Offenheit, Vielfalt und Zusammenhalt. Der Jury war es ein Anliegen, zu unterstreichen, dass LEA als eine der prägenden Stimmen des deutschsprachigen Pop gilt. Ihre Lieder, so ehrlich und tief emotional, schaffen eine Nähe zum Publikum, die man einfach spüren kann.

Ein Fest der Musik und Emotionen

Was wäre eine Preisverleihung ohne ein passendes musikalisches Rahmenprogramm? Das Fest wurde von einem beeindruckenden Auftritt begleitet, bei dem das Werk „Wiener Praterleben“ von Siegfried Translauteur zur Aufführung kam. Auch das Patrycjusz-Baumann-Trio und die talentierte Geigerin Maria Balajti sorgten für einen unvergesslichen musikalischen Abend.

LEA erhielt bei der Zeremonie nicht nur einen eigens gestalteten Ring und eine Urkunde, sondern trug sich auch in das Goldene Buch der Stadt ein. Das ist schon etwas Besonderes! Und als wäre das nicht genug, wurde ihr im Rahmen der Veranstaltung eine Baumpatenschaft im Projekt MachMit!Wald verliehen. Ein tolles Engagement für die Nachhaltigkeit – wie passend für eine Künstlerin, die sich für gesellschaftliche Themen stark macht.

Ein Blick in die Geschichte

Der Goldene Ton, früher als Paul-Lincke-Ring bekannt, hat eine interessante Entwicklung hinter sich. Aufgrund von Paul Linckes Verbindungen zum NS-Regime beschloss der Stadtrat im April 2025, den Preis umzubenennen. Die Umbenennung in „Der Goldene Ton – Musikpreis der Stadt Goslar“ ist nicht nur eine neue Ära, sondern auch ein Zeichen für die Aufarbeitung der Geschichte. LEA ist nun die zweite Künstlerin, die sich an der Klanginstallation im Kurpark Hahnenklee verewigt hat – ein schöner Ort, um die Verbindung zwischen Musik und Natur zu feiern.

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Die Laudatoren Jan Schwartzkopff und Konstantin Macke vom Verein BühnenReif Goslar e.V. hielten eine bewegende Ansprache und wiesen darauf hin, dass die Erlöse aus LEAs bevorstehendem Benefizkonzert in die Musicalprojekte des Vereins fließen. Eine gelungene Brücke zwischen künstlerischem Schaffen und sozialem Engagement!

Ein Abend voller Emotionen, Musik und Gemeinschaft – das ist es, was den Goldenen Ton ausmacht. Und LEA? Sie hat sich mit ihrem einzigartigen Stil und ihrem Mut zur Weiterentwicklung einmal mehr in die Herzen der Menschen gespielt. Es bleibt zu hoffen, dass ihr Weg noch viele solcher besonderen Momente bereithält. Goslar kann sich glücklich schätzen, eine solche Künstlerin in seinen Reihen zu wissen!