Heute ist der 4.06.2026 und in Goslar tut sich was! Die Stadt hat ein enormes Gründerpotenzial, das nur darauf wartet, sichtbar gemacht zu werden. Die Kommunen sind auf verlässliche Einnahmen angewiesen, um Schulen, Kitas, Straßen, Kultur, Digitalisierung und soziale Infrastruktur zu finanzieren. Eine stärkere lokale Wirtschaft könnte der Schlüssel sein – ohne die Bürger zusätzlich zu belasten. Wenn mehr Selbstständige und Unternehmen in Goslar Fuß fassen, schaffen wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch neue Angebote und wichtige Gewerbesteuereinnahmen.

Hier kommt das Gründungsportal Region Goslar ins Spiel. Diese neue, unabhängige Plattform unter gruenden-region-goslar.de soll der zentrale Anlaufpunkt für alle Gründer und die, die es werden wollen, sein. Aber das ist noch nicht alles – es gibt bereits gute Bausteine wie WiReGo, das Gründungsportal, Beratungsangebote, Mentoring und Leerstandsmanagement. Die Idee ist klar: Gründer und Investoren sollen sich hier willkommen fühlen!

Ein neuer Weg für Gründer

Das Gründungsportal bietet eine Fülle von Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten. Auf der Plattform finden sich Gründungsstories, ein Eventkalender, ein Leitfaden für die Gründung sowie Ansprechpartner für Beratung, Weiterbildung und Räumlichkeiten. Ein echter Schatz für alle, die sich selbstständig machen möchten. Die Pinnwand-Funktion ermöglicht es, Angebote und Gesuche in Kategorien wie „Ich suche“ oder „Ich biete“ zu sortieren. Eine hervorragende Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die eigene Idee ins Rollen zu bringen.

Um die bestehenden Unterstützungsangebote besser zu bündeln und sichtbarer zu machen, ist eine klare Orientierung für Gründer unerlässlich. Informationen aus einer Hand, leichter Zugang und verständliche Kommunikation – das sind die Ziele. Das Leerstandsmanagement wird genutzt, um temporäre Testflächen für neue Ideen zu schaffen. Und die Verwaltung? Die soll als echter Standortfaktor ernst genommen werden – mit verbindlichen Servicezielen und transparentem Bearbeitungsstatus. So entsteht ein Klima, in dem Unternehmertum gedeihen kann.

Eine starke Gemeinschaft

Die Stärkung der lokalen Wirtschaft ist nicht nur ein Ziel, sondern auch ein Weg, um die Handlungsfähigkeit der Stadt zu verbessern. Das Standortmarketing muss gezielt auf den bestehenden Stärken aufbauen – wie Tourismus, Handwerk, Dienstleistungen und digitale Arbeit. Unternehmerische Initiativen sollen bereits in Schulen und Jugendangeboten sichtbar gemacht werden. So können wir die nächste Generation inspirieren und für das Unternehmertum begeistern.

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Die Vernetzung in der Region ist ein weiterer Aspekt, den wir nicht außer Acht lassen dürfen. Regionale Netzwerke sollen gezielt für Ansiedlungen und Selbstständigkeit genutzt werden. Der Austausch zwischen Gründern und Erfahrenen ist wichtig, um voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. Wenn wir all diese Ansätze bündeln, beschleunigen und sichtbar machen können, dann wird Goslar nicht nur als Arbeits- und Gründungsstandort glänzen, sondern auch als Ort, an dem Ideen sprießen und Zukunft gestaltet wird.