Heute ist der 23.05.2026 und in Goslar gibt es Neuigkeiten, die sowohl für Autofahrer als auch für Anwohner von Bedeutung sind. Am Samstagmorgen, genauer gesagt gegen 10 Uhr, passierte auf der Luttersche Straße im Ortsteil Posthof ein Verkehrsunfall, der die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Alarmbereitschaft versetzte.
Ein Fahrer, der alleinbeteiligt war, kam mit seinem Auto von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug entzündete sich daraufhin und stand, als die Feuerwehr eintraf, nahezu im Vollbrand. Glücklicherweise waren keine weiteren Personen im Auto, und der verletzte Fahrer konnte sich eigenständig befreien. Das klingt nach einem echten Schreckmoment, oder? So eine Situation ist niemandem zu wünschen. Der Fahrer wurde daraufhin zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Feuerwehr im Einsatz
Die Feuerwehr benötigte rund 90 Minuten, um die Situation zu meistern. Zu Beginn wurde das Feuer mit Wasser bekämpft, und als das nicht mehr ausreichte, kamen Schaum und zusätzliche Kräfte zum Einsatz. Die Feuerwehr Upen wurde nachalarmiert, um genug Löschwasser zu gewährleisten. Man stelle sich das mal vor: Da stehen die Feuerwehrleute mit Schläuchen und dichten Rauch um sie herum, alles voller Aufregung, und dann wird noch ein Tanklöschfahrzeug aus Upen hinzugezogen. Ein wahres Zusammenspiel von Einsatzkräften!
Die Wasserversorgung wurde durch ein Tanklöschfahrzeug aus Upen und das Löschfahrzeug aus Othfresen sichergestellt. Vor Ort waren auch der Rettungsdienst aus Goslar, die Polizei Goslar sowie die Straßenmeisterei Goslar. Ein echtes Teamwork, das da ablief. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera überprüft, um sicherzustellen, dass keine Glutnester zurückblieben, bevor es anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen wurde.
Umweltbelange im Blick
Interessanterweise wurde die Wasserbehörde des Landkreises hinzugezogen, weil bei dem Einsatz Schaummittel verwendet wurden. Aber die Feuerwehr Othfresen konnte Entwarnung geben: Es bestand keine Umweltgefahr. Man denkt oft nicht an solche Details, aber sie sind extrem wichtig – gerade bei einem Brand, wo schnell viel schiefgehen kann.
Der Einsatz endete nach etwa 90 Minuten mit der Reinigung der Einsatzstelle. Man fragt sich, wie viele solcher Einsätze die Feuerwehr wohl an einem Tag hat. Immer wieder kommt es zu Unfällen, die zum Glück oft glimpflich ausgehen. Dennoch bleibt der Schreck, der bei einem solchen Vorfall in den Herzen der Beteiligten zurückbleibt. Man kann nur hoffen, dass der Fahrer schnell wieder auf die Beine kommt und solche unglücklichen Situationen in Zukunft vermeidet.