Gestern Abend war es endlich so weit: Das große Finale von „Germany’s Next Topmodel“ 2026 fand in Hollywood statt! Ein glanzvoller Abend, der die Herzen aller Zuschauer höherschlagen ließ. Sechs Finalistinnen und Finalisten traten gegeneinander an, und die Spannung war bis zur letzten Sekunde spürbar. Neben den Models glänzten auch einige prominente Gäste auf dem roten Teppich, darunter Sharon Stone, Nicole Scherzinger, Demi Lovato, die Designer Dan und Dean Caten, Adriana Lima und Winnie Harlow. Ein Staraufgebot, das man nicht alle Tage sieht!
Der Höhepunkt des Abends war natürlich die Verkündung der Gewinner. Ibo und Aurélie sicherten sich den ersten Platz, während Godfrey und Anna den zweiten Platz belegten. Platz Drei ging an das Duo Daphne und Tony. Die Finalisten mussten sich in einem Live-Fotoshooting und einem beeindruckenden Casino-Walk beweisen – da war echtes Können gefragt! Die Staffel hat am 11. Februar 2026 auf ProSieben begonnen, und die ersten beiden Episoden haben die männlichen und weiblichen Kandidaten in separaten Runden vorgestellt. Ab der 11. Folge traten sie dann gemeinsam auf, was für noch mehr Dynamik sorgte.
Schaut euch die Highlights an!
Für alle, die die Folgen verpasst haben, gibt es gute Nachrichten: Die Episoden sind im Livestream auf Joyn verfügbar und können später in der Mediathek abgerufen werden. Außerdem werden jeden Freitag die aktuellen Episoden auf Sixx wiederholt. So verpasst wirklich niemand diese aufregende Show!
Doch während die Show für viele Unterhaltung bietet, gibt es auch kritische Stimmen. Eine aktuelle Studie der Universität Osnabrück beschäftigt sich mit dem Einfluss von „Germany’s Next Topmodel“ auf das Körperempfinden von Zuschauerinnen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Reality-TV-Formate wie GNTM werden dafür kritisiert, ein ungesundes Schönheitsideal zu vermitteln. Frauen, die die Sendung regelmäßig sehen, zeigen oft eine höhere Unzufriedenheit mit ihrem Körper. Die Diskrepanz zwischen dem eigenen Körper und dem verinnerlichten Schönheitsideal wächst, was besonders für Zuschauerinnen mit Essstörungen alarmierend ist.
Die Studie ist die erste ihrer Art in Deutschland, die die Auswirkungen eines Reality-Model-Contests über eine ganze Staffel hinweg untersucht. Dabei ist der Einfluss, den ständige Bewertungen und Kommentare der Models auf die eigene Körperwahrnehmung haben, nicht zu unterschätzen. Obwohl das Selbstwertgefühl der Teilnehmerinnen stabil blieb, zeigen die Ergebnisse, dass solche Formate zur Entstehung oder Aufrechterhaltung von Körperbildproblemen beitragen können. Ein klarer Aufruf zur kritischen Medienkompetenz – denn nicht alles, was glänzt, ist Gold!