Ein heißes Handball-Wochenende im Norden: Die HSG Delmenhorst hat sich am vergangenen Wochenende mit einem beeindruckenden 42:30-Auswärtssieg gegen den VfL Fredenbeck II selbst bewiesen, dass die Mannschaft unter Trainer Jonas Meißner auf dem richtigen Weg ist. Die Partie fand am 23. November 2025 statt und die Delmenhorster zeigen mit diesem Erfolg, dass sie das Spiel nicht nur gewonnen, sondern auch ihre Fehler minimiert haben.

Während der Anfangsphase war das Spiel noch hart umkämpft. Fredenbeck konnte zunächst immer wieder mit einem Tor in Führung gehen, doch Delmenhorst ließ sich nicht abschütteln. Besonders Till Eisenmenger und Niklas Schäfer von der Siebenmeterlinie hatten ihren Anteil am späten Erfolg, und so stand es nach 12 Minuten ausgeglichen 6:6. Mit einem starken 3:2:1-Deckungssystem und zahlreichen Offensivaktionen führte Delmenhorst zur Halbzeit schließlich mit 20:14.

Doch ganz entspannt zurücklehnen?

Nach dem Seitenwechsel konterten die Delmenhorster mit einem 3:0-Lauf und sorgten schnell für klare Verhältnisse beim 25:16 in der 35. Minute. Auch wenn Fredenbeck kurzzeitig aufblitzte, blieben die Gäste dominant. In den letzten 20 Minuten wurde es dann ein Schaulaufen für die HSG, und Luca Egan setzte mit dem 40. Tor in der 57. Minute den Schlusspunkt unter eine überzeugende Vorstellung.

Mit diesem Sieg klettert Delmenhorst auf das sechste Tabellenpaar der Handball-Oberliga Nord und hat nun 9 Punkte aus 18 möglichen Punkten auf dem Konto. Die Liga ist außerhalb einer kleinen Spitzengruppe sehr ausgeglichen, was die Spannung in der Meisterschaft zusätzlich erhöht.

Nächste Herausforderungen

Der nächste Prüfstein wartet bereits: Am kommenden Wochenende trifft die HSG auf die TSG Hatten-Sandkrug, die mit 5:13 Punkten im Tabellenkeller steckt. Ein Sieg wäre goldwert, um den Platz im erweiterten Mittelfeld der Tabelle zu festigen und vielleicht ein paar Plätze gutzumachen.

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Zum Schluss noch ein Blick über die grenzen des Vereins: Die HSG Delmenhorst hat in der letzten Zeit auch außerhalb der Liga für Furore gesorgt. So beendete das Team der Deaflympics die Vorrunde ohne Punktverlust und konnte im K.o.-Spiel gegen Kenia mit 34:6 überzeugen. Jetzt folgt das Halbfinale gegen Frankreich, das live auf YouTube übertragen wird. Vor Kurzem erhielten die 1. Damen des Vereins sogar neue Winterjacken von lokalen Sponsoren. Der Handballsport bleibt also fest im Fokus der Stadt!

Die HSG Delmenhorst bleibt ihrem Motto treu: Auf zu neuen Taten, und die Handballfreunde können sich auf weitere spannende Spiele freuen. Was wird der nächste Gegner zu bieten haben?

Für weitere Informationen siehe Weser Kurier, HSG Delmenhorst und HVNB Handball.