Es ist der 5. Mai 2026 und hier in Braunschweig summt die Vorfreude auf das neueste Lichtbike von Novus in der Luft. Nach einer langen Wartezeit von fast sechs Jahren, die im September 2020 mit der ersten Ankündigung des Projekts begann, steht die Auslieferung des Novus One Lightbikes endlich vor der Tür. Die ersten Modelle sollen ab April 2026 in München an die glücklichen Käufer übergeben werden. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie die ersten Besitzer, ausgestattet mit ihren neuen E-Mobilen, durch die Straßen cruisen werden.

Das Novus One Lightbike, das die Eigenschaften von E-Bike, Roller und Motorrad vereint, bringt einige spannende technische Details mit sich. Ursprünglich für einen Preis von über 46.000 Euro angekündigt, gibt es jetzt die Founders Edition für 21.300 Euro netto. Ein echtes Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass das Bike nicht nur stylisch aussieht, sondern auch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreicht und in unter zwei Sekunden auf 50 km/h beschleunigt. Das minimalistisches Design mit einem Monocoque-Rahmen und Carbon-Elementen ist einfach zum Verlieben!

Technische Raffinessen und europäische Fertigung

Die Serienversion bringt einige neue Eckdaten mit sich: Ein Gewicht von 121 kg, eine Reichweite von über 135 km in der Stadt und eine Ladezeit von nur 90 Minuten für 80 % des Akkus – das sind alles beeindruckende Werte! Der 6,2-kWh-Akku ist nicht nur leistungsstark, sondern lässt sich auch über Smartphone-Integration und Over-the-Air-Updates anpassen. Das Drehmoment von bis zu 430 Nm im Sportmodus sorgt für ein unvergleichliches Fahrgefühl. Wer hätte gedacht, dass ein Elektromotorrad so viel Spaß machen kann?

Die Fertigung und Montage finden überwiegend in Europa statt, was für viele Käufer ein zusätzliches Plus ist. Der Carbon stammt aus Österreich, der Motor aus der Schweiz und das Fahrwerk aus Belgien und Italien – ein echtes europäisches Gemeinschaftsprojekt! Die Batterie kommt aus Tschechien. Und das Beste: In Deutschland kann die L1e-Version sogar mit einem Pkw-Führerschein der Klasse B gefahren werden. Das macht die Sache nicht nur für Motorradliebhaber interessant, sondern auch für all jene, die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten.

Der Markt und die Unterstützung von Sophia Flörsch

Besonders spannend ist die Unterstützung von Rennfahrerin Sophia Flörsch, die sich aktiv an Novus beteiligt. Mit ihrem Namen und ihrer Erfahrung verleiht sie dem Projekt zusätzlichen Glanz. Der Marktstart in Deutschland erfolgt in Zusammenarbeit mit der Doerr Group – auch in Lifestyle-Metropolen und bald in den USA sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das ist ein echter Schritt in die Zukunft!

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In der Welt der Elektromobilität tut sich gerade viel. Laut aktuellen Statistiken sind in Deutschland immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs, und die Politik drängt auf einen Abschied von Verbrennungsmotoren. Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 keine neuen Benzin- und Dieselautos mehr zugelassen werden dürfen, und die Neuzulassungen von Elektroautos stiegen enorm an, obwohl es 2024 nach dem Ende des Umweltbonus einen kleinen Rückgang gab.

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch – und das nicht nur in Deutschland. Immer mehr Menschen ziehen E-Autos in Betracht, und die Ladeinfrastruktur wächst. Über 160.800 Ladepunkte sind bis Januar 2025 geplant. Wenn alles nach Plan läuft, könnte der Markt für Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren weiter boomen, und wir dürfen gespannt sein, was die Hersteller wie Novus noch alles auf Lager haben werden.