In der norddeutschen Gründerszene tut sich was! Der Gründerpreis Nordwest geht in die 13. Runde und hat sich zu einer wichtigen Plattform für alle, die mit frischen Ideen im Gepäck durchstarten wollen, entwickelt. Ob Gründer, Unternehmensnachfolger oder Kleingründer – jeder hat hier die Chance, seine unternehmerischen Visionen ins Rampenlicht zu rücken. Bewerbungen sind noch bis zum 14. Juni möglich, und die Veranstalter freuen sich über zahlreiche Einreichungen, insbesondere aus der Grafschaft Bentheim.

Bereits jetzt liegen viele Bewerbungen aus unterschiedlichsten Branchen vor. Das sind zum Beispiel die Numbero GmbH aus Dörpen mit ihren Digitalisierungslösungen für Autohäuser oder die experics digital GmbH aus Lingen, die Sichtbarkeit bei Google und sogar bei ChatGPT steigern will. Ein weiteres spannendes Beispiel ist CyberForge, ein junges KI- und Softwareunternehmen, das sicherlich die Neugierde weckt. Auch die persönliche Geschichte von Vanessa Overhoff Kerlin zur Ernährung, emotionalem Essen und Essstörungen sorgt für Aufsehen. Das zeigt: Hier wird Kreativität und Mut belohnt!

Preisgelder und Kategorien

Eine spannende Neuigkeit gibt es auch bei den Preisgeldern: Die Jurysitzung am 19. Mai hat entschieden, dass das Gesamtpreisgeld von 6.750 Euro auf 10.500 Euro erhöht wird. Das ist doch ein Grund zum Feiern! Für die Schulprojekte werden zusätzlich Mittel bereitgestellt, sodass das gesamte Preisgeld nun bei 11.250 Euro liegt. Die Preise für 2026 sind attraktiv: Der Hauptpreis für den ersten Platz winkt mit 5.000 Euro, Platz zwei erhält 1.500 Euro, und für Platz drei gibt es 1.000 Euro. Auch Sonderpreise für Schulen, Kleingründungen und Unternehmensnachfolgen werden vergeben.

Der Gründerpreis Nordwest wurde 2014 ins Leben gerufen und hat sich seitdem als eine wertvolle Auszeichnung für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen in der Region etabliert. Hier werden nicht nur Zahlen und kurzfristige Erfolge bewertet, sondern auch die Qualität und Tragfähigkeit des unternehmerischen Handelns. Der Fokus liegt auf verantwortungsvollem Unternehmertum, und das ist mehr als nur ein Schlagwort – es geht um Haltung, Entscheidungen und die Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und der Region.

Ein Netzwerk für Gründer

Wer sich bewirbt, profitiert nicht nur von der Chance auf ein Preisgeld. Die Teilnehmer bekommen auch die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmern, Jurymitgliedern und regionalen Medien zu vernetzen. Das ist Gold wert! Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury, die sich aus erfahrenen Unternehmern und Förderern der regionalen Wirtschaft zusammensetzt. Gitta Connemann hat die Schirmherrschaft übernommen und zeigt damit, wie wichtig die Förderung des Unternehmertums in dieser Region ist.

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Die Preisverleihung findet am 17. November im EEZ Aurich statt, und es werden bis zu 200 Gäste erwartet. Das Event verspricht nicht nur spannende Einblicke in die Gründerszene, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit zum Austausch von Ideen und Erfahrungen.

Es lohnt sich also, die eigenen Ideen zu bündeln und sich bis zur Frist am 14. Juni zu bewerben. Der Gründerpreis Nordwest könnte der Schlüssel sein, um den nächsten großen Schritt in der eigenen unternehmerischen Reise zu gehen. Wer weiß, vielleicht steht man schon bald auf der Bühne in Aurich und erzählt seine eigene grüne Unternehmergeschichte!