Am 11. und 12. Juni 2026 ist es soweit: Die 21. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft öffnet ihre Türen im malerischen Rostock. Im Scan Hotels City, da wo die Wellen der Ostsee sanft ans Ufer plätschern, werden über 600 nationale und internationale Experten erwartet. Ein echtes Treffen der Köpfe, sozusagen. Und das Partnerland in diesem Jahr ist Lettland – wie spannend!
Die Veranstaltung wird von der BioCon Valley® GmbH im Auftrag der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Ein tolles Engagement für die Gesundheitswirtschaft, denn der Fokus liegt auf aktuellen Herausforderungen und Innovationen in Krisenzeiten. Themen wie Medizintechnik, Künstliche Intelligenz und Prävention stehen auf der Agenda – und das alles im Kontext von Fitness und Longevity. Das klingt nach mehr als nur einem Austausch, das wird ein echter Dialog auf europäischer Ebene!
Eröffnung mit prominenten Rednern
Die Konferenz wird am 11. Juni um 10:00 Uhr feierlich eröffnet. Ein Highlight wird die Auftaktansprache von Prof. Dr. Marek Zygmunt, dem Konferenzpräsidenten, sein. Auch Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, wird ihre Gedanken zur Gesundheitswirtschaft teilen. Und ganz besonders freuen wir uns auf Hosams Abu Meri, den Gesundheitsminister Lettlands, der frischen Wind aus dem Partnerland mitbringen wird.
Bereits am Vortag, dem 10. Juni, findet ein Pressegespräch statt. Um 11:30 Uhr werden Manuela Schwesig, Hosams Abu Meri, Prof. Dr. Marek Zygmunt und Michael Kahnert, der Vorsitzende des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft in Europa, zusammenkommen. Hier können wir erste Einblicke in aktuelle Zahlen zur Gesundheitswirtschaft erwarten. Ein Branchenmonitoring, das die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Wirtschaftswachstum und den Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern beleuchtet – das klingt nach einer spannenden Analyse!
Ein Blick in die Zukunft der Gesundheitswirtschaft
Die Themenschwerpunkte dieser Konferenz sind absolut zukunftsweisend. Es geht nicht nur um die Herausforderungen, sondern auch um die Förderung von Start-ups und jungen Talenten. Ein wichtiger Schritt, um frische Ideen in die Branche zu bringen. Man könnte sagen, dass hier die nächste Generation der Gesundheitsinnovationen geformt wird. Die Verflechtung mit der Gesamtwirtschaft und dem Mittelstand wird ebenfalls thematisiert – denn die Gesundheitswirtschaft ist mehr als nur ein Sektor; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
Wir sind gespannt, wie sich die Diskussionen entwickeln werden und welche innovativen Ansätze dabei zur Sprache kommen. Der Dialog über die zentralen Herausforderungen der Branche wird sicher auch neue Perspektiven eröffnen. Und wer weiß, vielleicht kommen wir an diesem Wochenende dem nächsten großen Durchbruch in der Medizintechnik einen Schritt näher. Also, auf in die aufregende Welt der Gesundheitswirtschaft!