Heute ist der 27. Mai 2026, und die Hansestadt Wismar kann stolz auf ihre jungen Sportler blicken! Vor wenigen Tagen, am 23. Mai, haben vier talentierte Kämpfer des PSV Wismar in Dillenburg bei den „WFMC German Open Championships“ glänzende Leistungen gezeigt. Diese Veranstaltung war nicht nur ein Wettkampf, sondern auch ein Qualifikationsturnier für die bevorstehende Weltmeisterschaft 2026 – eine ganz schön große Sache!
Es ist beeindruckend, was Sven-Norman Stern (19), John Eickmeyer (21), Mark Khudolii (15) und Nikita Sidorov (18) alles erreicht haben. John Eickmeyer hat sich die Goldmedaille gesichert und wurde damit Deutscher Meister im Boxen – ein echter Grund zum Feiern! Sven-Norman Stern hingegen erkämpfte sich den dritten Platz im Boxen, während Mark Khudolii im Mixed Martial Arts (MMA) den zweiten Platz belegte. Nikita Sidorov war ebenfalls im MMA aktiv und hat sein Bestes gegeben, auch wenn es nicht für einen Platz auf dem Podium reichte. Das Team hat sich in den letzten Monaten intensiv vorbereitet, ganz im Sinne des Sprichworts „Vorbereitung ist alles“ – zwei bis drei Monate Training waren nötig, um sich auf diesen großen Tag vorzubereiten.
Ein Trainer mit Erfahrung und Leidenschaft
Das Team wird von Seyedmorteza Kalantarian, auch bekannt als Muri, gecoacht. Sein beeindruckender Hintergrund spricht Bände: Asiatischer Meister im Boxen, MMA-Weltmeister 2014 in Baku und Weltmeister im Kickboxen 2023 in Frankfurt/Main. Diese Erfahrungen bringt er in das Training des Teams ein, das dreimal pro Woche stattfindet. Die Atmosphäre in der Trainingshalle ist wie eine große Familie, in der Sportler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam an ihren Zielen arbeiten. Das ist mehr als nur Sport – das ist Gemeinschaft!
Was die Dynamik im Team betrifft, so könnte man meinen, sie wären seit Jahren beste Freunde. Der Austausch zwischen den Sportlern aus unterschiedlichen Ländern bereichert nicht nur das Training, sondern auch das persönliche Miteinander. Man merkt, dass sie sich gegenseitig motivieren und inspirieren. Es ist ein schönes Beispiel dafür, wie Sport Menschen zusammenbringen kann – egal woher sie kommen.
Ein Blick in die Zukunft
Angesichts der beeindruckenden Leistungen in Dillenburg darf man gespannt sein auf die kommenden Herausforderungen. Die Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür, und die Vorfreude ist spürbar. Das Team aus Wismar hat das Potenzial, auch dort zu glänzen. Die harte Arbeit, die Disziplin und die Leidenschaft, die sie in jeden einzelnen Trainingstag stecken, sind der Schlüssel zum Erfolg. Und wer weiß, vielleicht sehen wir bald noch mehr Wismarer Kämpfer auf dem internationalen Podium.
In einer Welt, die oft von Konkurrenz geprägt ist, zeigt das Kampfsportteam des PSV Wismar, dass es auch um Zusammenarbeit, Freundschaft und gegenseitige Unterstützung geht. Und das ist doch eine schöne Botschaft, die weit über die Grenzen des Rings hinausgeht. Man kann nur hoffen, dass diese jungen Männer weiterhin so leidenschaftlich für ihren Sport brennen und uns mit ihren Geschichten begeistern!