In Wismar geht es wieder kreativ zu! Am Dienstag, dem 2. Juni 2026, wird im Stadtarchiv der Hansestadt die neue Ausstellung „Inspirationen“ eröffnet. Der Künstler Rudolf Sittner, der als Kind fünf Jahre in dieser schönen Hansestadt lebte, präsentiert etwa 60 seiner Werke – eine beeindruckende Sammlung aus Malereien und Druckgrafiken. Und das Beste? Der Eintritt ist frei! Wie wunderbar ist das denn?

Die Eröffnung findet um 19.00 Uhr statt, und Dr. Nils Jörn, der Leiter des Stadtarchivs, wird eine Laudatio halten. Es ist eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Nach der Eröffnung gibt es die Möglichkeit, mit Sittner persönlich ins Gespräch zu kommen und mehr über seine bildnerischen Inspirationen zu erfahren. Es ist schon spannend, wie Reisen nach Lateinamerika, insbesondere nach Chile und Mexiko, seine Bildsprache beeinflussten. Da kann man nur neugierig sein, welche Geschichten und Emotionen in seinen Arbeiten stecken!

Öffnungszeiten und Finissage

Die Ausstellung läuft bis zum 4. August 2026 und lädt dazu ein, in die Welt von Sittner einzutauchen. Das Stadtarchiv ist für alle Kunstinteressierten von Montag bis Mittwoch von 8.00 bis 16.00 Uhr, am Donnerstag von 8.00 bis 17.30 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Ein ganzes Stück Kunstgeschichte in einem charmanten Ambiente – das klingt verlockend!

Am 4. August, dem letzten Tag der Ausstellung, wird es eine Finissage geben, die um 19.00 Uhr startet. Dr. Anja Erdmann wird aus der Lyrik-Anthologie „Gedicht über die Liebe“ lesen, die mit Grafiken von Rudolf Sittner illustriert ist. So kann man die Schönheit von Worten mit der von Bildern vereinen. Ein echter Leckerbissen für alle Kulturbegeisterten!

Kunst und Kultur in Wismar

Aber das Stadtarchiv hat noch mehr zu bieten! Im Jahr 2024 stehen viele spannende Veranstaltungen an. Unter anderem wird vom 13. bis 15. Dezember ein Kunstmarkt in St. Georgen stattfinden, und am 3. Dezember gibt es eine Lesung und Buchpremiere mit Dr. Nils Jörn. An diesem Abend wird auch eine Ausstellungseröffnung von Paul Brendler mit Wismarbildern zu sehen sein. Das klingt nach einem Pflichttermin für alle, die die lokale Kunstszene schätzen!

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Ein weiterer Höhepunkt wird der Vortrag von Andreas Röpcke am 16. Juni 2026 sein, der über das Stadtgespräch in Wismar vor dem Dreißigjährigen Krieg referieren wird. Solche Einblicke in die Geschichte sind wertvoll und inspirierend zugleich. Wenn man bedenkt, wie viel Wismar durchlebt hat, wird einem erst richtig klar, wie lebendig und vielfältig die Stadt ist.

Ein Netzwerk der Kulturschaffenden

Der Verein „Freunde und Förderer des Archivs der Hansestadt Wismar e.V.“ ist eine wichtige Säule für die Unterstützung des Stadtarchivs und all seiner Veranstaltungen. Es ist schön zu sehen, wie sich die Gemeinschaft für die Erhaltung und Förderung der Kultur einsetzt. Der Austausch zwischen Künstlern, Historikern und dem Publikum ist essenziell, um Wismar als kulturellen Hotspot weiter zu stärken.

So bleibt der Blick auf die Kunst und Kultur in Wismar spannend und abwechslungsreich. Wer die Stadt und ihre Schätze entdecken möchte, hat nun viele Gelegenheiten, dies zu tun. Und wer weiß, vielleicht wird man selbst zum Teil dieser inspirierenden Geschichte!