Heute ist der 7.05.2026 und in Wismar brodelt es vor Kreativität! Die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar steht in den Startlöchern für ihre Jahresausstellung DIA unter dem Titel DIA’26, die im Sommer 2026 stattfinden wird. Vom 3. bis 5. Juli verwandelt sich der Campus in der Philipp-Müller-Straße in eine lebendige Bühne für kreative Köpfe. Es wird ein Fest für die Sinne, und die Vorfreude ist schon jetzt spürbar!

Seit zwei Jahrzehnten ist die DIA ein zentraler Treffpunkt für all jene, die in der nordöstlichen Kreativszene zuhause sind. Die Ausstellung öffnet ihre Türen nicht nur für Studierende und Absolventen, sondern auch für die breite Öffentlichkeit. Die Besucher dürfen sich auf einen bunten Strauß an Präsentationen freuen – aktuelle Studien- und Abschlussarbeiten aus Architektur, Innenarchitektur, Design und Medien stehen auf dem Programm. Und das ist noch lange nicht alles! Projekte aus den Bereichen Architectural Lighting Design, Produkt- und Schmuckdesign sowie Kommunikationsdesign werden ebenfalls zu sehen sein.

Ein Fest der Kreativität

Die feierliche Eröffnung verspricht, ein Highlight zu werden: Am Freitagabend wird die Dachterrasse von Haus 7a zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Hier wird nicht nur gefeiert, sondern auch der Grundstein für bedeutende Gespräche gelegt. Der Samstag hält dann ein umfangreiches Rahmenprogramm bereit – einschließlich der Verabschiedung der Absolventen, Preisverleihungen und spannenden Pecha-Kucha-Vorträgen. Man darf sich auf inspirierende Einblicke freuen, die das kreative Schaffen in Wismar in ein ganz neues Licht rücken.

Aber das ist noch nicht alles! Die DIA-Satelliten starten bereits im Mai 2026 an verschiedenen Orten in und um Wismar. Der Kunstverein Wiligrad in Lübstorf zeigt beispielsweise Arbeiten aus dem Schmuckdesign unter dem Titel „Schimmernde Steine“. Die Galerie Hinter dem Rathaus in Wismar bietet Einblicke in Architektur und Kommunikationsdesign. Und sogar ungewöhnliche Orte wie die Unterstrich Metzgerei sowie der InnovationPort am Hafen werden bespielt – eine spannende Mischung, die neugierig macht! Die Ausstellung „Weidezeit“ im Garten des Hochschulstandorts Malchow auf der Insel Poel wird zudem ein Naturerlebnis bieten – hier kann man sich mit allen Sinnen inspirieren lassen.

Kostenfreier Zugang und viele Möglichkeiten

Wer denkt, das alles wäre mit hohen Eintrittspreisen verbunden, der irrt! Die meisten Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich. Detaillierte Zeitpläne und Informationen zu den Satelliten sind auf dem Online-Portal der Hochschule verfügbar, sodass jeder, der Lust auf Kunst und Kreativität hat, mit Leichtigkeit in die Welt von DIA eintauchen kann.

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In Norddeutschland gibt es zudem ein Netzwerk von Künstler:innenhäusern, die als kreative Arbeits- und Begegnungsstätten fungieren. Hier entstehen nicht nur Bilder, sondern auch Musik, Literatur und Performances. Orte wie das Atelierhaus Trittau oder das Edvard-Munch-Haus bieten Raum für den kreativen Austausch und sind ein wichtiger Teil der Kulturszene. Diese Häuser sind nicht nur Rückzugsorte für Künstler:innen, sondern auch Schnittstellen zwischen Kunst und Gesellschaft. Sie bereichern das kulturelle Leben und schaffen öffentliche Räume für den Austausch – und das ist mehr als nur ein Service, das ist eine Lebenseinstellung.

Die Künstler:innenhäuser, unterstützt von öffentlichen Mitteln und Freundesvereinen, setzen sich dafür ein, dass Kunst für alle sichtbar und erlebbar wird. Das Netzwerk der Künstler:innenhäuser in Norddeutschland sorgt seit 2018 für eine bessere Sichtbarkeit und Vernetzung der Stipendiaten- und Produktionsstätten. Hier wird nicht nur gemeinsam gearbeitet, sondern auch für gemeinsame Interessen eingetreten. Ein wichtiger Baustein für die Kulturlandschaft!