Heute ist der 10.06.2026, und in Wismar gibt es Grund zur Freude. Der 34-jährige Aram Jeghiazarjan, Stürmer des PSV Wismar, wurde als FuPa-Spieler der Woche in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Wer hätte das gedacht? Die Auszeichnung kam vielleicht etwas überraschend, aber sie ist ein wunderbares Zeichen für den Teamgeist, der in der Mannschaft steckt. Jeghiazarjan selbst hebt die emotionale Atmosphäre beim letzten Heimspiel hervor, wo die Spieler alles gegeben haben, um den Fans ein unvergessliches Spektakel zu bieten. Es war einfach magisch – die Fans, die jubelten, die Spieler, die kämpften. Man konnte die Leidenschaft förmlich spüren!

Mit einem Schmunzeln erzählt Jeghiazarjan von seinem Torinstinkt und seinen technischen Qualitäten. Er hat viel Selbstironie, wenn er über sich spricht, und das macht ihn nur sympathischer. „Ich bin ein klassischer Stürmer“, sagt er und hat großen Respekt vor anderen Positionen, besonders den Torhütern. Wer schon mal ein Spiel gesehen hat, weiß, dass sie oft die wahren Helden sind. Aram sieht Parallelen zwischen seinem Spielstil und seinem Lieblingsspieler Falcao, dem kolumbianischen Stürmer, der für seine Schnelligkeit und Treffsicherheit bekannt ist. Keine Frage, da ist er in guter Gesellschaft!

Ein Verein im Aufbruch

Der PSV Wismar hat sich in letzter Zeit stark verändert. Nach einer schwierigen Phase ist das Ziel klar: Meisterschaft! Am Anfang der Saison hätte niemand damit gerechnet, aber der Zusammenhalt im Team und die hervorragende Arbeit des Trainerteams, allen voran Trainer Kittler, haben das unmögliche möglich gemacht. Jeghiazarjan betont immer wieder, wie wichtig dieses Gemeinschaftsprojekt ist und dass jeder im Verein, ob Spieler oder Staff, seinen Teil dazu beiträgt. „Wir sind wie eine große Familie“, sagt er. Und das spürt man – es wird hart gearbeitet, aber auch viel gelacht!

Inmitten all der sportlichen Herausforderungen hat Aram auch ein Leben außerhalb des Fußballs. Neben seiner Leidenschaft für den Sport arbeitet er als Sozialarbeiter und verbringt viel Zeit mit seiner Familie. Die Balance zwischen Beruf und Fußball ist nicht immer einfach, doch er liebt es, für die Menschen da zu sein. Seine Frau unterstützt ihn dabei tatkräftig, und dafür ist er ihr sehr dankbar. „Ohne sie wäre ich aufgeschmissen“, gesteht er mit einem Lächeln.

Die Zukunft im Blick

Langfristige Ziele hat Jeghiazarjan aktuell nicht im Kopf. Er konzentriert sich voll auf die kommende Saison. „Wir müssen Schritt für Schritt gehen“, sagt er, und das klingt nach einem klugen Plan. Immerhin, die Meisterschaft ist in greifbarer Nähe, und die Vorfreude ist spürbar. Jeder im Verein weiß, dass es noch viel zu tun gibt, aber mit der richtigen Einstellung und der Unterstützung der Fans kann alles erreicht werden. Wer weiß, vielleicht steht der PSV Wismar schon bald wieder ganz oben auf dem Treppchen. Das wäre doch ein Traum für die ganze Stadt!

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