Heute ist der 19.05.2026 und ganz Deutschland steht im Zeichen der Solidarität gegen Rechtsextremismus. Im Mai sind zahlreiche Demonstrationen, Workshops und Events geplant, die sich gegen die bedrohliche Ausbreitung von rechtsextremer Hetze und Demokratiefeindlichkeit richten. Hierbei sind nicht nur die großen Städte gefragt, sondern auch kleinere Orte und ländliche Regionen kommen zu Wort. Ein Aufschrei in der gesamten Republik, der nicht zu überhören ist!
In verschiedenen Bundesländern, unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, wird sich das Volk zu Wort melden. Von Online-Events bis hin zu Präsenzveranstaltungen – die Mobilisierung läuft auf Hochtouren. Ein wichtiger Termin ist das Online-Format „Demokratie in Gefahr?!“ am 07. Mai 2026 mit Dr. Michael Parak. Hier wird sich zeigen, wie stark das Bewusstsein für die Gefahren ist, die unsere Demokratie bedrohen. Und dann gibt es da natürlich das bundesweite Neuentreffen am 12. Mai, bei dem sich Gleichgesinnte austauschen und vernetzen können. Kurz gesagt: Es brodelt!
Vielfalt der Veranstaltungen
Baden-Württemberg hat gleich mehrere Veranstaltungen im Angebot. Am 01. Mai in Tübingen, um 17:00 Uhr, findet ein offenes Plenum unter dem Motto „AfD-Verbot Jetzt“ statt. Auch in Heidelberg wird am 03. Mai um 19:00 Uhr ein offenes Plenum gegen die rechte Hetze abgehalten. Und das ist nur ein kleiner Teil davon. Die ganze Palette reicht von Protesten für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Aalen bis hin zu einem Kongress gegen Rechts in Mannheim.
Aber auch in Bayern wird mobil gemacht. In Erlangen gibt es am 01. Mai eine Mahnwache, die sich für das Verbot der AfD stark macht. München lässt sich auch nicht lumpen – hier wird am 02. Mai um 11:00 Uhr eine Mahnwache der „Omas Gegen Rechts“ stattfinden. Und die Liste geht weiter! Die Menschen sind aktiv und zeigen, dass sie sich nicht mit der aktuellen Situation abfinden wollen.
Aktionen in Norddeutschland
In Norddeutschland, wo wir uns heute befinden, sind die Aktionen ebenfalls vielfältig. In Bremen wird am 05. Mai um 19:00 Uhr ein offenes Plenum der Studis Gegen Rechts an der Universität stattfinden. Und auch in Hamburg wird am 05. Mai im Arrivatipark um 17:00 Uhr die Botschaft verbreitet: „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“ Ein kraftvolles Zeichen, das in der Luft liegt. Niedersachsen hat sich auch nicht zurückgehalten – in Delmenhorst wird am 01. Mai ein Infostand zum Thema „AfD-Verbot Jetzt“ aufgebaut.
Diese Veranstaltungen sind nicht nur ein Ausdruck des Protests, sondern auch eine Einladung zur Teilnahme und zum Mitdenken. Sie zeigen die Lebendigkeit und den Zusammenhalt, der in der Zivilgesellschaft herrscht. Ein tolles Beispiel für aktives Engagement, das auch über die Grenzen der eigenen Stadt hinausgeht!
Online und vor Ort
Besonders wichtig sind die Online-Events, die eine breitere Reichweite haben. So wird die Veranstaltung „Demokratie in Gefahr?!“ am 07. Mai 2026 eine Plattform bieten, um sich über die Gefahren der politischen Landschaft auszutauschen. Man kann bequem von zu Hause aus teilnehmen und trotzdem aktiv sein – eine tolle Möglichkeit, sich einzubringen, ohne die eigenen vier Wände verlassen zu müssen.
In der heutigen Zeit muss man sich fragen: Wie können wir als Gesellschaft zusammenstehen? Und das ist genau das, was diese Veranstaltungen bewirken wollen. Sie sind nicht nur ein Protest, sondern eine lebendige Diskussion, die in die Gesellschaft hineinwirkt. Die Menschen zeigen, dass sie für ihre Werte einstehen und bereit sind, sich gegen Extremismus zu wehren.
Für weitere Informationen zu den Aktionen, die in den kommenden Tagen stattfinden, lohnt sich ein Blick auf die Webseite demokrateam.org. Hier gibt es nicht nur Termine, sondern auch Hintergründe und Hinweise, wie man sich einbringen kann. Also, nicht einfach nur zuschauen – mitmachen!