Die warmen Monate sind da, und mit ihnen strömen die Besucher an die Ostsee – ganz besonders nach Warnemünde, Hohe Düne und Markgrafenheide. Die Hansestadt Rostock hat sich etwas einfallen lassen, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, denn die steigenden Zahlen an Urlaubern bringen nicht nur Freude, sondern auch Herausforderungen mit sich. In einem spannenden Schritt setzt die Stadt auf Saisonkräfte, die in Minijobs im Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) arbeiten sollen. Und die Zielgruppe? Studierende! Denn was könnte besser sein, als ein wenig Geld neben dem Studium zu verdienen und gleichzeitig praktische Erfahrungen im öffentlichen Dienst zu sammeln?

Diese Minijobs sind bis zum 30. September 2026 befristet und versprechen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag im Freien. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Überwachung des ruhenden Verkehrs über das Feststellen von Ordnungswidrigkeiten bis hin zum Aussprechen von Verwarnungen. Und falls das alles etwas einschüchternd klingt – keine Sorge! Eine mehrtägige Einweisung hilft, die Aushilfskräfte gut auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Während der Einsätze – hauptsächlich an den Wochenenden, aber auch mal unter der Woche – können die Saisonkräfte bis zu acht Stunden pro Tag arbeiten und erhalten dafür 14,50 Euro pro Stunde. Ein fairer Deal, oder? Um sich zu bewerben, benötigt man einen Führerschein der Klasse B und ein bisschen Fahrpraxis. Die Stadt hofft, durch gezielte Werbung die 16 ausgeschriebenen Stellen, von denen im Jahr 2025 nur neun besetzt wurden, endlich voll zu bekommen.

Ein sicherer Hafen für Einheimische und Gäste

Der KOD ist nicht nur ein wichtiges Glied in der Kette der Stadtverwaltung, sondern auch eine entscheidende Instanz für das Sicherheitsgefühl in Rostock. Die Überwachung des Verkehrsraums in Warnemünde insbesondere in den Sommermonaten ist unerlässlich. Und mit dem Blick auf die Zukunft ist die Stadt Rostock gewillt, ihren Außendienst weiter zu verstärken. Die Herausforderungen sind da, und die Stadt will den Sprung wagen, um das Zusammenleben in Rostock zu fördern und ein sicheres Umfeld zu schaffen – nicht nur für die Einheimischen, sondern auch für die zahlreichen Gäste, die die Küste besuchen.

Doch das Ganze hat auch seine Tücken. Das Ministerium prüft die Schließung der Warnemünder Außenstelle der Polizei, was auf heftige Kritik stößt. In Zeiten, in denen die Stadt mehr Sicherheit braucht, könnte der Verlust von Polizeipräsenz in einem touristischen Hotspot wie Warnemünde als Rückschritt empfunden werden. Die Stadtverwaltung muss also geschickt jonglieren, um einerseits die Sicherheit zu gewährleisten und andererseits die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.

Das KOD hat aktuell 48 Mitarbeiter, wobei maximal 53 möglich sind, wenn alle Stellen besetzt sind. Es wird unermüdlich daran gearbeitet, offene Stellen sowohl im Außendienst als auch im Innendienst zu besetzen. Gesucht werden nicht nur engagierte und zuverlässige Personen, sondern auch solche mit sicherem Auftreten, guten Kommunikationsfähigkeiten und einem echten Interesse an rechtlichen Fragestellungen im Straßenverkehr. Das klingt nach einer spannenden Aufgabe, oder? Wer also Lust hat, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten, sollte sich unbedingt über das Karriereportal der Stadt Rostock bewerben. Vielleicht ist das der Beginn einer aufregenden Reise an der Ostsee!

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