Heute ist der 11.05.2026, und während wir hier in Parchim den Frühling genießen, gibt es auch eine wichtige Nachricht für alle Autofahrer in der Umgebung. In Kogel, im Kreis Ludwigslust-Parchim, wurde eine mobile Radarfallen-Kontrolle gemeldet. Aktuell steht der Blitzer auf der A24, genauer gesagt in der Postleitzahl 19246, in Pamprin. Das Ganze wurde am späten Abend, um 20:04 Uhr, registriert. Wer hier mit mehr als 90 km/h unterwegs ist, sollte sich besser in Acht nehmen!

Die Geschwindigkeitskontrollen, die wir immer wieder in den Nachrichten hören, haben schließlich einen guten Grund: Verkehrssicherheit. Ein paar km/h zu viel können nicht nur den Geldbeutel belasten, sondern auch gefährlich werden. Und ja, die Angaben zu den Standorten der Blitzer sind ohne Gewähr – die können sich schnell ändern. Wer glaubt, er könnte mit einer Blitzerwarner-App durch die Gegend fahren, sollte sich gut überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Diese Funktion muss nämlich deaktiviert werden, und das ist auch gesetzlich geregelt in Paragraf 23, Absatz 1b StVO.

Bußgelder und Punkte: Ein teures Vergnügen

Nun, was erwartet einen, wenn man das Tempolimit überschreitet? Die Bußgelder können ganz schön ins Geld gehen! Wenn du innerorts bis zu 10 km/h zu schnell fährst, zahlst du 30 Euro. Aber wehe, du überschreitest das Limit um mehr als 50 km/h – da sind es schon mal 400 Euro plus zwei Monate Fahrverbot. Und auch die Punkte in Flensburg sind nicht zu vernachlässigen. Man muss sich einfach überlegen, ob das schnelle Fahren wirklich den Stress und das Risiko wert ist.

Außerorts gestaltet sich das Ganze nicht weniger teuer. Da gibt’s bereits ab 26 km/h Überschreitung einen Monat Fahrverbot, wenn’s innerhalb des Jahres einen weiteren Verstoß gibt. Also, die Regel lautet: Lieber einmal mehr auf die Bremse treten, als den eigenen Geldbeutel zu belasten und eventuell sogar den Führerschein zu verlieren. Einfache Rechnung, oder? Und nicht zu vergessen, dass die Geschwindigkeit innerorts meistens 50 km/h beträgt, während es außerorts für Pkw bis 3,5 Tonnen mit 100 km/h geregelt ist.

Tipps für Autofahrer

Wer sich unsicher ist, ob ein Bußgeldbescheid korrekt ist, kann sich beim ADAC Unterstützung holen. Denn das passiert schneller, als man denkt: Der Fahrer muss innerhalb von drei Monaten nach dem Verstoß ermittelt werden, sonst gilt das Ganze als verjährt. Und wenn du innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids Einspruch einlegen möchtest, ist das ebenfalls möglich. Manchmal kann es sich also lohnen, einen näheren Blick darauf zu werfen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Das Wichtigste bleibt jedoch: Halte dich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, nicht nur, um Geldstrafen zu vermeiden, sondern auch, um die Sicherheit für dich und andere Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Denn am Ende des Tages sind wir alle nur Menschen, die auf der Straße unterwegs sind und einander respektieren sollten. Also, Augen auf und sicher fahren!