Heute ist der 5.05.2026 und wir blicken auf eine bemerkenswerte Unternehmensgeschichte. Palantir Technologies, das ist inzwischen kein unbeschriebenes Blatt mehr, hat kürzlich für ordentlich Aufsehen gesorgt. Die Datenanalyse-Firma, die vor allem mit US-Sicherheitsbehörden zusammenarbeitet, hat im letzten Quartal ein Umsatzwachstum von sagenhaften 85 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Das Ergebnis? Ein stolzer Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar – das sind etwa 1,37 Milliarden Euro. Wenn das mal nicht beeindruckt!

Das Wachstum ist vor allem im US-Geschäft zu verorten. Hier kommen die Erlöse aus dem Heimatmarkt auf 1,28 Milliarden Dollar, mehr als doppelt so hoch als noch im Vorjahr. Besonders spannend: Das Geschäft mit Regierungsbehörden wuchs um 84 % auf 687 Millionen Dollar. Das Pentagon und das Heimatschutzministerium setzen auf die Software von Palantir, selbst im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Auch die Unternehmen in den USA zeigen großes Interesse: Der Umsatz mit diesen stieg um 133 % auf 595 Millionen Dollar. Palantir-Chef Alex Karp hat kürzlich betont, dass die Nachfrage so groß sei, dass das Unternehmen mit der Produktion kaum nachkommt! Das ist ja fast schon ein Luxusproblem, oder?

Palantirs Marktposition und Zukunft

Doch das ist noch nicht alles. Laut weiteren Informationen hat Palantir im letzten Quartal insgesamt 157 Verträge mit einem Wert von mindestens 1 Million Dollar abgeschlossen, darunter auch 42 über mehr als 10 Millionen Dollar. Das zeigt, wie gefragt die Software ist. Der Quartalsgewinn hat sich ebenfalls mehr als verdoppelt und liegt jetzt bei 326,7 Millionen Dollar, im Vergleich zu 134,1 Millionen Dollar im Vorjahr. Das sind Zahlen, die vor einem kaum jemand aussprechen kann!

Ein Blick auf den Umsatz mit US-Unternehmen offenbart, dass dieser um 93 Prozent auf 306 Millionen Dollar gestiegen ist. Fannie Mae nutzt beispielsweise die KI-Software von Palantir zur Erkennung von Betrugsversuchen – eine echte Win-Win-Situation. Und nicht nur das: Neue Verträge wurden auch mit der US-Armee und der Space Force abgeschlossen. Man fragt sich, ob Palantir irgendwann die ganze Welt erobern wird, oder?

Der deutsche Markt und die Diskussion um Palantir

Interessanterweise wird die Software in Deutschland bereits in abgespeckten Versionen, unter dem Namen „Gotham“, in einigen Bundesländern eingesetzt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt prüft sogar einen bundesweiten Einsatz der Software. Auf der anderen Seite gibt es auch kritische Stimmen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) steht dem Einsatz eher skeptisch gegenüber. Die Polizei-Vertreter, wie Jens Mohrherr von der Gewerkschaft der Polizei Hessen, sind hingegen für die Software, um die Innere Sicherheit zu verbessern. Irgendwie spannend, wie unterschiedlich die Meinungen hier sind!

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Die Marktkapitalisierung von Palantir liegt inzwischen bei über 379 Milliarden US-Dollar, was das Unternehmen unter die zehn größten US-Techkonzerne katapultiert. Mit einer Prognose für das dritte Quartal 2025, die ein Umsatzwachstum von 50 % auf bis zu 1,087 Milliarden Dollar vorsieht – das sind ganz schön große Zahlen! Das lässt einen schon schwindelig werden, oder? Und dann noch die Berechnung des freien Cashflows, die im gleichen Atemzug mit 2 Milliarden Dollar aufwartet. Palantir scheint auf dem besten Weg zu sein, ein echter Gigant in der Tech-Welt zu werden.

Wie es weitergeht? Man darf gespannt sein! Aber eines ist sicher: Palantir bleibt ein Unternehmen, das man im Auge behalten muss.