Im Zürcher Quartier Binz hat sich ein wahres Kreativ-Paradies etabliert: das House of Interiors (HOI). Dieses besondere Gebäude, das letzten Sommer eröffnet wurde, ist ein Ersatzneubau, der die Welt der Innenarchitektur und des Interior Designs in einem neuen Licht erstrahlen lässt. Die ersten beiden Geschosse sind ganz dem HOI gewidmet, während die Verbindung zwischen den Etagen durch eine eindrucksvolle stählerne Wendeltreppe hergestellt wird.

Im Erdgeschoss begrüßt eine lange Flucht von komplett verglasten Räumen die Besucher. Hier stehen offene Regale und sichtbare Arbeitswerkzeuge, die den kreativen Prozess greifbar machen. Die Initiatorin Iria Degen, eine leidenschaftliche Innenarchitektin, hat das HOI ins Leben gerufen, um Raum für Vernetzung und Austausch zu schaffen. Nach einer Zeit des Leerstands des Gebäudes suchte ihr Studio aufgrund von Platzmangel nach neuen Möglichkeiten und fand in der Zusammenarbeit mit Alessandro Carroccia, dem Gründer des Hypotheken- und Immobilienunternehmens Hyrock, den perfekten Partner.

Ein Ort der Inspiration und Produktion

Das Ziel des HOI ist es, eine Plattform für Raumgestaltung zu schaffen, die nicht nur Produkte präsentiert, sondern diese auch in einem kreativen Umfeld produziert. Handwerkskunst spielt dabei eine zentrale Rolle, insbesondere wenn es um projektspezifische Entwicklungen geht. Im Sommer erfreuen sich Passanten an der Möglichkeit, durch gläserne Schiebetüren einen Blick in die Produktionsprozesse zu werfen. Der Andrang ist so groß, dass bereits eine Warteliste für Räume im Erdgeschoss besteht, und auch im Obergeschoss ist das Interesse deutlich spürbar.

Die Trends im Interior Design entwickeln sich ständig weiter. Im Jahr 2025 wird der Fokus zunehmend auf persönlichen Geschichten in Räumen liegen. Der Trend, der das Schichten von Farben, Texturen, Stilen und Materialien betont, zielt darauf ab, Innenräume einzigartig und bedeutungsvoll zu gestalten. Bob Manders hebt hervor, wie wichtig Authentizität ist – Räume sollten zur Persönlichkeit des Nutzers passen. Das bedeutet, dass Nutzer über ihre Komfortzone hinausdenken und weniger den aktuellen Trends folgen sollten.

Die Zukunft des Interior Designs

Der dynamische Ansatz im Interior Design wird weltweit immer beliebter. Studio Piet Boon kombiniert zeitlose Elemente mit kontextuellen Entscheidungen, während Eric Kuster kontrastierende Farben und kräftige Texturen verwendet, um verspielte Akzente zu setzen. Materialien wie gealtertes Holz und reichhaltige Texturen werden gezielt ausgewählt, um die Identität der Bewohner widerzuspiegeln. Die Kombination aus natürlichen Materialien, persönlichen Kunstwerken und High-Tech-Akzenten schafft authentische Ausdrucksformen und macht Räume zu individuellen Erweiterungen ihrer Nutzer.

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Das House of Interiors in Zürich ist somit nicht nur ein Ort der kreativen Entfaltung, sondern auch ein spannendes Beispiel für die zukünftige Entwicklung des Interior Designs, in dem persönliche Geschichten und individuelle Vorlieben im Mittelpunkt stehen. Ein Besuch in Binz lohnt sich, um diese inspirierende Welt hautnah zu erleben!