Heute ist der 8.06.2026, und hier in Bergen auf Rügen dreht sich alles um die Gesundheitsversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Jährlich behandeln die Kliniken in diesem schönen Bundesland rund 390.680 Patient:innen. Das ist eine Menge, wenn man bedenkt, wie wichtig eine gute Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung ist! Es ist bemerkenswert, dass 7.715 Pflegende in den Krankenhäusern tätig sind und ihr Bestes geben, um die Menschen zu betreuen.

Wenn wir einen Blick auf die Top-Kliniken werfen, sticht besonders die Universitätsmedizin Rostock hervor. Sie ist nicht nur das beste Krankenhaus im Bundesland, sondern hat auch die zweithöchste Fallzahl – mit 38.413 Patient:innen pro Jahr. Ihr Pflegepersonalquotient von 38,79 zeigt, dass hier eine beachtliche Anzahl von 976 Pflegenden im Einsatz ist, um die Patient:innen bestmöglich zu versorgen. Man fragt sich, wie die Zahlen in anderen Kliniken aussehen.

Die Rangliste der Top-Kliniken

Die Helios Kliniken Schwerin GmbH führt das Ranking mit einer Fallzahl von 53.202 an und hat einen Pflegepersonalquotienten von 48,71. Hier arbeiten 922 Pflegekräfte, die alles geben, um den Patient:innen eine optimale Versorgung zu bieten. So geht es weiter mit der Universitätsmedizin Greifswald, die 35.989 Patient:innen behandelt und einen beeindruckenden Pflegepersonalquotienten von 56,84 aufweist – ein echter Spitzenwert!

  • Helios Kliniken Schwerin GmbH
    Adresse: Wismarsche Straße 393-397, 19055 Schwerin
    Fallzahl: 53.202
    Pflegepersonalquotient: 48,71 (922 Pflegekräfte)
  • Universitätsmedizin Rostock – Hauptstandort
    Adresse: Schillingallee 35, 18057 Rostock
    Fallzahl: 38.413
    Pflegepersonalquotient: 38,79 (976 Pflegekräfte)
  • Universitätsmedizin Greifswald
    Adresse: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 2, 17489 Greifswald
    Fallzahl: 35.989
    Pflegepersonalquotient: 56,84 (813 Pflegekräfte)
  • Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Neubrandenburg
    Adresse: Salvador-Allende-Straße 30, 17036 Neubrandenburg
    Fallzahl: 32.332
    Pflegepersonalquotient: 47,57 (600 Pflegekräfte)
  • Helios Hanseklinikum Stralsund
    Adresse: Große Parower Straße 47-53, 18435 Stralsund
    Fallzahl: 24.915
    Pflegepersonalquotient: 46,25 (517 Pflegekräfte)
  • Klinikum Südstadt Rostock
    Adresse: Südring 81, 18059 Rostock
    Fallzahl: 24.500
    Pflegepersonalquotient: 69,38 (356 Pflegekräfte)
  • Sana HANSE-Klinikum Wismar GmbH
    Adresse: Störtebekerstraße 6, 23966 Wismar
    Fallzahl: 17.510
    Pflegepersonalquotient: 69,34 (219 Pflegekräfte)
  • KMG Klinikum Güstrow GmbH
    Adresse: Friedrich-Trendelenburg-Allee 1, 18273 Güstrow
    Fallzahl: 16.956
    Pflegepersonalquotient: 50,32 (74 Pflegekräfte)
  • Sana-Krankenhaus Rügen GmbH
    Adresse: Schützenstraße 1, 18528 Bergen auf Rügen
    Fallzahl: 8.975
    Pflegepersonalquotient: 45,95 (140 Pflegekräfte)
  • MediClin Müritz Klinikum
    Adresse: Weinbergstraße 19, 17192 Waren (Müritz)
    Fallzahl: 8.588
    Pflegepersonalquotient: 39,18 (163 Pflegekräfte)

Ein Blick auf die Pflegepersonalquotienten

Der Pflegepersonalquotient ist ein wichtiger Indikator für die Qualität der Pflege in einem Krankenhaus. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben muss dieser jährlich veröffentlicht werden, und die Daten basieren auf dem Pflegeaufwand im Verhältnis zu den Pflegekräften. Im Jahr 2025 konnten wir erkennen, dass die Ermittlung der Pflegepersonalquotienten auf den Kostendaten des Vorjahres beruht. Es ist ein komplexes System, das sich über die Jahre etabliert hat. Auch wenn die Zahlen manchmal etwas trocken wirken, sie sind entscheidend für die Planung und die Qualität der Gesundheitsversorgung.

Die Coronakrise hat uns allen die Wichtigkeit von Gesundheitsdaten vor Augen geführt. Statistiken sind nicht nur trockene Zahlen, sie sind die Basis für Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen beeinflussen. Während der Pandemie haben viele Menschen planbare Behandlungen verschoben oder Krankenhausaufenthalte vermieden, was sich deutlich auf die Auslastung der Betten auswirkte. Im Jahr 2022 lag die Zahl der stationär behandelten Fälle bei 16,8 Millionen – ein Rückgang von 13,5 % im Vergleich zu den Vorjahren.

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Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung weiterhin bestehen bleiben. Die Zukunft wird zeigen, wie sich die Pflegepersonalquotienten und die Fallzahlen entwickeln, und ich hoffe, dass wir bald wieder zu einem normalen Zustand zurückkehren können. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als die Entwicklungen aufmerksam zu beobachten und die Bedeutung der Pflegekräfte in der Gesellschaft zu schätzen.