Heute ist der 22.05.2026 und in Anklam, im schönen Vorpommern-Greifswald, gibt es Neuigkeiten, die jede Autofahrerin und jeden Autofahrer in Aufregung versetzen könnten. Ein mobiler Blitzer hat sich auf der Frauenstraße, PLZ 17389, postiert. Und das Tempolimit? Nur 20 km/h! Ja, richtig gelesen! Wer jetzt zu schnell unterwegs ist, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern auch Punkte in Flensburg – und die können ganz schön ins Geld gehen.

Der Blitzer wurde am 22. Mai um 16:26 Uhr aufgestellt und ist seitdem aktiv. Es ist wichtig zu beachten, dass die Positionen der Messstellen sich im Tagesverlauf ändern können. Also, wer gerade in der Gegend ist und denkt, er könnte mal eben ein bisschen aufs Gas drücken, sollte lieber zweimal überlegen. In Anklam ist es zumindest im Moment ganz schön heiß – und damit meine ich nicht nur das Wetter!

Was passiert bei Verkehrsverstößen?

Der Bußgeldkatalog 2026 hat klare Regeln, und die sollten wir alle im Hinterkopf haben. Für Verkehrsverstöße sind maximal 3 Punkte vorgesehen. Ab 8 Punkten wird’s ernst, denn dann droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Wer also denkt, dass ein kleiner Raser nicht ins Gewicht fällt, der irrt sich gewaltig. Ein Punkt für einen Verstoß kann schon nach 2,5 Jahren verfallen, aber die Schwere des Verstoßes spielt eine große Rolle. Wenn es ganz dicke kommt, wie bei Alkohol oder Drogen am Steuer, dann sind 3 Punkte fällig, und es wird richtig teuer.

Übrigens, ein Blick auf die häufigsten Verkehrsverstöße zeigt: Geschwindigkeitsübertretungen stehen ganz oben auf der Liste. Ein einfaches Handy am Steuer bringt schon 1 Punkt und kostet 100 Euro. Da fragt man sich, ob es wirklich wert ist, das Risiko einzugehen, nur um schnell eine Nachricht zu tippen. Und das Fahren ohne Winterreifen? 60 Euro Bußgeld warten auf die Unvorsichtigen. Wenn man bedenkt, dass die Warnwestenpflicht seit 2014 besteht, ist es kaum zu fassen, dass manche noch ohne rumfahren.

Die Konsequenzen im Blick behalten

Wichtig ist es, sich über die eigenen Punkte im Klaren zu sein. Wer zwischen 1 und 3 Punkten hat, steht nur auf der Vormerkungsliste. Bei 4 bis 5 Punkten gibt’s eine Ermahnung, und man wird über das Fahreignungssystem informiert. Aber wehe, man kommt auf 6 bis 7 Punkte – dann wird’s ernst mit einer Verwarnung und dem Hinweis auf ein Fahreignungsseminar. Und bei 8 Punkten? Da ist der Führerschein fällig. Die Strafen sind also nicht zu unterschätzen – und das ganz besonders in Anklam, wo der Blitzer gerade auf der Lauer sitzt.

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Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich mit 50 oder mehr durch die 20er-Zone brettern will. Die Gefahr, blitzen zu werden, ist groß, und die nächsten Monate könnten dann eine kostspielige Überraschung bringen. Immerhin, es gibt auch die Möglichkeit, Punkte durch freiwillige Fahreignungsseminare abzubauen – solange man nicht mehr als 5 Punkte hat. Und das ist doch ein kleiner Lichtblick in dieser strengen Regelung.

In Anklam ist die Straßenverkehrsordnung also nicht nur ein trockener Gesetzestext, sondern eine lebendige Realität, die uns alle betrifft. Wer sich an die Regeln hält, kann ganz entspannt fahren und muss sich nicht mit Bußgeldern und Punkten herumschlagen. Und das ist doch das Beste, was man als Autofahrer erreichen kann!