In Altona tut sich was! Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Bezirksamtsleiter Dr. Sebastian Kloth waren neulich vor Ort und haben sich über das spannende Projekt „Neues Amt Altona“ informiert. Der Plan? Ein richtiges Leuchtturmprojekt, das nicht nur Büroflächen bietet, sondern auch Raum für Kreativität und Gemeinschaft. Im Sommer 2026 soll es soweit sein – das große Eröffnungsfest steht ins Haus! Mit einem investiven Quartiersfonds im Rücken wird das Ganze realisiert und das freut nicht nur die Stadt, sondern auch die zahlreichen Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die hier ein Zuhause finden werden.

Auf stolzen 1.600 m² werden etwa 300 kreative Köpfe und Start-ups unter einem Dach arbeiten können. Das Besondere daran? Das neue Gebäude fügt sich harmonisch in das alte Finanzamt Altona ein und soll ein nachhaltiges Holzgebäude sein. Man kann sich schon jetzt den Duft frisch gebrühten Kaffees im geplanten Café vorstellen, während man in den begrünten Innenhof schaut, der einladend für alle Nachbarn sein wird. Es wird nicht nur ein Arbeitsort, sondern ein echter Treffpunkt für die Gemeinschaft.

Ein Ort für Ideen

Was ich wirklich toll finde, ist die genossenschaftliche Organisation des Projekts. Im Mai 2023 hat die Genossenschaft ein Grundstück auf der Neuen Großen Bergstraße erworben, und bis Ende 2025 sollen knapp 400 Mitglieder aufgenommen werden. Der Betriebsstart für die NAA-Genossenschaft ist ebenfalls für den Sommer 2026 geplant. Das ist ein bisschen wie ein großes Familienfest, bei dem jeder seinen Platz findet! Und wenn man nicht gleich Mitglied werden kann, keine Sorge – es gibt eine Warteliste. Die neuen Mitglieder werden voraussichtlich im Dezember 2026 begrüßt. So viel Vorfreude!

Die Genossenschaft ist auch clever vernetzt. Der Co-Working-Partner betahaus Hamburg wird ab dem 1. Januar 2026 mit an Bord sein und sogar freie Plätze an Nicht-Mitglieder vergeben. Ein bisschen wie ein offenes Türchen für alle, die einen kreativen Raum suchen. Man fragt sich fast, was hier alles an Ideen sprießen wird.

Nachhaltigkeit im Fokus

Aber es geht nicht nur um die neuen Arbeitsräume. Das „Neue Amt Altona“ wird auch ein wichtiger Bestandteil der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Altona-Altstadt. Im Rahmen des Programms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird es als Schlüsselprojekt angesehen. Hier zeigt sich, wie wichtig ressourcenschonende Stadtentwicklung ist. In Zeiten, in denen wir mit schwindenden Rohstoffen und Klimaveränderungen kämpfen, ist es umso wichtiger, dass Stadtentwicklung und Baukultur Hand in Hand gehen. Es ist ein schwieriger Balanceakt zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit – aber genau hier setzt dieses Projekt an.

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Die Partnerschaft zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und den Bürgern ist entscheidend. Denn nur gemeinsam können wir innovative Wege finden, um unsere Städte lebenswert und zukunftssicher zu gestalten. Das „Neue Amt Altona“ ist ein Schritt in die richtige Richtung – ein Ort, an dem die Menschen zusammenkommen, Ideen entstehen und eine neue Art des Arbeitens gelebt wird. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Bewohner und kreativen Köpfe dort arbeiten zu sehen!